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Vermarktung von Forschungsergebnissen: IUB kooperiert mit Bremer innoWi und Berliner ipal

21.09.2005 - (idw) International University Bremen

Nicht in den Laboren sollen sie verstauben, sondern erfolgreich am Markt platziert werden: Erst vor drei Jahren hat die International University Bremen (IUB) ihren Wissenschaftsbetrieb aufgenommen, und schon jetzt kann sie mit zwanzig Erfindungen aufwarten. Nun will die junge Universität ihre Aktivitäten in diesem Bereich verstärken. Daher kooperiert sie jetzt mit der Bremer innoWi GmbH und der ipal Gesellschaft für Patentverwertung Berlin mbH. Beide Unternehmen agieren als Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und kümmern sich um innovative Ideen und deren Vermarktung. Die innnoWi GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) und der Bremer Hochschulen. Sie erbringt für die Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land Bremen Dienstleistungen zur systematischen kommerziellen Vermarktung von wissenschaftlichen Ergebnissen, Verfahren, Produkten und Materialien. Damit verbunden sind das Führen von Beratungsgesprächen, die Bewertung von Erfindungen sowohl in technischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht, die Begleitung von Schutzrechtsanmeldungen und die Vermittlung der wirtschaftlichen Verwertung durch Veräußerung oder die Lizenzvergabe an interessierte Unternehmen.

Was die innoWi GmbH in Bremen, ist die ipal GmbH in Berlin: Während die innoWi GmbH überwiegend die Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land Bremen betreut, hat die ipal GmbH unter anderem fünf Berliner Hochschulen sowie die Universitätsklinik Charité auf ihrer Kundenliste. Beide Gesellschaften entstanden im Rahmen der Verwertungsoffensive der Bundesregierung. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen aus dem Hochschulbereich haben sie inzwischen jedoch unterschiedliche Profile entwickelt. So gilt die ipal GmbH als Spezialistin für die Bereiche Biotechnologie, Pharma und Medizintechnik, und die innoWi GmbH eher für die ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen und Informations- und Kommunikationstechnologien.

Schon in einigen gemeinsamen Projekten hat sich die Zusammenarbeit mit den Berliner Kollegen bewährt", sagt Peer Biskup, Prokurist der innoWi GmbH. Und Ronald Kieschnick, Manager für den Bereich Forschungsdrittmittel und Transfer an der IUB bestätigt: "Durch diese Kooperation konnten wir die bestmöglichen Kompetenzen binden."

Ansprechpartner:
Ronald Kieschnick, (IUB), Tel: 0421 200 45 15,
r.kieschnick@iu-bremen.de

Dr. Lars Zanzig (ipal), Tel.: 030 21 25-48 20,
lars.zanzig@ipal.de

Peer Biskup (innoWi), Tel: 0421 96 00-711,
peer.biskup@innowi.de

Presse-Kontakte:
Dagmar Becker (IUB), Tel. 0421 200 44 55,
media@iu-bremen.de

Juliane Lübker, (BIG), Tel.: 0421 96 00 128,
juliane.luebker@big-bremen.de
Weitere Informationen: http://www.iu-bremen.de http://www.big-bremen.de http://www.ipal.de
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