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Der Fassungsinhalt von Babywindeln

13.12.2002 - (idw) Westfaelische Wilhelms-Universität Münster

Welche Mutter denkt, wenn sie ihr Kind wickelt, an Physik? Und wer weiß schon, dass auch Buttermilchbecher ein Langzeitgedächtnis haben? Das will am 18. Dezember um 17.15 Uhr Prof. Dr. Josef Zweck von der Universität Regensburg beim Weihnachtskolloquium des Fachbereichs Physik ändern.

Im großen Hörsaal der Institutsgruppe I an der Wilhelm-Klemm-Straße 10 wird der Regensburger Physikprofessor erläutern, was sich hinter dem Begriff "Polymere" versteckt und was sie mit unserem Alltagsleben zu tun haben. Die Verbindungen aus Riesenmolekülen, gemeinhin auch als "Plastik" bezeichnet, sind nicht nur für den Physiker interessant. Das Fassungsvermögen einer Babywindel, die Geschmeidigkeit von Kaugummis oder die Elastizität von Bällen hängen von ihren Eigenschaften ab.

Prof. Zwecks Anliegen ist es, mehr Praxisbezug in den manchmal trockenen Physikunterricht an Schulen und Hochschulen zu bringen. Er will deutlich machen, dass Physik nicht (nur) etwas für Wissenschaftler ist, sondern unser tägliches Leben entscheidend beeinflusst. Der Vortrag im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums der Universität Münster ist also auch ohne Vorkenntnisse verständlich und nicht nur etwas für Eingeweihte.
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