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Versorgung von Notfällen und dringende Behandlungen sind während des Ärztestreiks gewährleistet / Geburtshilfe in der Un

15.03.2006 - (idw) Universitätsklinikum Heidelberg

Ab Donnerstag, dem 16. März 2006, hat der Marburger Bund (MB) bundesweit die Ärzte an den Universitätsklinika zum unbefristeten Streik aufgerufen. Hintergrund sind die Tarifauseinandersetzungen zwischen dem Marburger Bund und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).

Auch die Ärzteschaft am Universitätsklinikum Heidelberg beteiligt sich an den Protestaktionen. Das Universitätsklinikum Heidelberg wird eine Versorgung von Notfällen sowie die erforderlichen Behandlungen aufrechterhalten. Die geburtshilfliche Versorgung in der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg ist zu allen Zeiten in vollem Umfang gewährleistet.

"Die Versorgung von Patienten, die dringend eine ambulante oder stationäre Behandlung im Klinikum brauchen, ist gewährleistet", erklärt Professor Dr. Eike Martin, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg. Die Kliniken werden Patienten und Ärzte informieren, wenn eine Verschiebung nicht dringlicher Ambulanztermine oder Behandlungen erforderlich ist. Das Klinikum bittet um Verständnis für diese erforderlichen Maßnahmen.

Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse

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