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Japan und Deutschland Hand in Hand gegen Alterserkrankungen

16.03.2006 - (idw) Universitätsklinikum Tübingen

Wissenschaftler forschen künftig enger zusammen

Von Donnerstag 23. bis Samstag 25. März treffen sich führende japanische und deutsche Wissenschaftler in Tübingen. Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstütze Workshop findet auf Einladung von Professor Dr. Olaf Riess, Leiter der Abteilung Medizinische Genetik des Universitätsklinikums Tübingen, im Fürstenzimmer des Tübinger Schosses statt. Auf der Tagung soll die künftige Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern gestaltet und übergreifende Programme initiiert werden. Die deutschen und japanischen Experten diskutieren aktuelle Fortschritte in der Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson sowie die Suche nach kausalen Therapien. Dr. Wakako Maruyama, Direktorin der Abteilung für Geriatrische Medizin vom National Center for Geriatrics and Gerontology stellt ihre Forschung zum Mechanismus des selektiven Absterbens der dopaminergen Neuronen vor. Parkinson wird durch eine Degeneration dieser Neuronen verursacht.

Führende Wissenschaftler japanischer und deutscher Kliniken und Institute wie dem RIKEN Brain Science Institute, der Juntendo University Tokyo, dem Hertie Institut für klinische Hirnforschung Tübingen, der Julius-Maximilians Universität Würzburg und dem Max Planck Institut für Biochemie München werden erwartet.
Neben dem BMBF unterstützt auch das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim den Workshop.

Ansprechpartner für nähere Informationen:

Universitätsklinikum Tübingen
Medizinische Genetik
Dr. Holm Graessner
Calwerstr. 7, 72076 Tübingen
Tel. 0 70 71 / 29-7 22 85, E-Mail holm.graessner@med.uni-tuebingen.de

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