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Mannheimer Augenklinik forscht im Verbund

16.05.2006 - (idw) Universitätsklinikum Mannheim

Die Mannheimer Universitäts-Augenklinik gehört zu den Gründungsmitgliedern eines europaweiten Netzwerks renommierter Forschungseinrichtungen der Augenheilkunde. Zwölf Wissenschaftsinstitutionen sind in diesem Verbund vertreten, der sich hohe Qualitätsstandards auferlegt hat. Zu den Zielen gehört, neue diagnostische und therapeutische Entwicklungen voranzutreiben, bei der Behandlung von Augenerkrankungen zu den Vorreitern zu gehören und den wissenschaftlichen Austausch untereinander zu stärken. Zudem sollen Ärzte aus den Mitgliedseinrichtungen hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten vorfinden. Im "European Vision Institute. Clinical Trials. Sites of Excellence" (EVI.CT.SE) - so die Bezeichnung des Verbundes - sind Klinische Zentren aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Portugal, Spanien und England vertreten. Deutsche Teilnehmer sind neben der von Professor Dr. Jost B. Jonas geleiteten Mannheimer Augenklinik die Universitäts-Augenkliniken Mainz, Tübingen und München.

In der Mannheimer Universitäts-Augenklinik werden jährlich fast 2.000 Patienten stationär oder teilstationär behandelt. Etwa ein Drittel von ihnen kommt aus Mannheim, die übrigen aus dem Umland oder aus anderen Bundesländern. Zu den medizinischen Schwerpunkten gehören die Behandlung von Erkrankungen der Netzhaut und der Hornhaut, Laser-chirurgische Eingriffe, Grüner Star (Glaukom) und Grauer Star (Katarakt).

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