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Fußball, eine Wissenschaft für sich

16.05.2006 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Fußball-Vortragsreihe der Uni Würzburg liegt jetzt als Buch vor. Auch die Uni Würzburg ist im WM-Fieber. Seit 25. April läuft hier zwei Mal pro Woche die öffentliche Vortragsreihe "Uni für Alle" zum Thema "Fußball, eine Wissenschaft für sich". Die Idee dazu hatte Professor Hans-Georg Weigand. Er schickte zuerst eine E-Mail an Kollegen um herauszufinden, ob sich genug Referenten finden lassen. Der Erfolg war enorm. Schon 30 Minuten später lagen ihm 15 Zusagen vor: "Ich hätte nie gedacht, dass es diese Ausmaße annimmt", freut er sich.

So befassen sich nun insgesamt 20 Referenten aus den verschiedensten Fachgebieten mit dem Thema Fußball. Es geht da zum Beispiel um Fußball-Gene, Rudelbildung auf dem Feld, Roboter-Fußball, Hooligans oder um Moleküle in Fußballform. Die Mehrzahl der Vorträge findet sich in einem Buch dokumentiert, das seit Anfang Mai auf dem Markt ist. Der Leser erfährt darin unter anderem, woher die Fußballregeln stammen, warum ein Ball im Bogen fliegen kann, wie fußballerische Redeweisen unsere Sprache beeinflussen oder welche Auswirkungen die Globalisierung auf das Fußballspiel hat.

Hans-Georg Weigand (Hrsg.): "Fußball - eine Wissenschaft für sich", Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2006, 250 Seiten, 19,80 Euro, ISBN 3-8260-3352-3.

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