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Biowissenschaften international: DAAD-Stipendiaten diskutieren Forschungsergebnisse

24.01.2003 - (idw) Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.

Rund 60 junge Postdoktoranden und Doktoranden aus Brasilien, Indonesien und der VR China sowie Wissenschaftler aus Deutschland werden vom 30.01. bis zum 01.02. 2003 in Berlin zusammenkommen.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben dazu eingeladen, im "Park Inn Hotel" die Ergebnisse eigener biotechnologischer Forschungen vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren.
Die Wissenschaftler arbeiten an einer Vielzahl von Forschungseinrichtungen in Deutschland; die ausländischen Teilnehmenden werden durch ein vom BMBF finanziertes Sonderstipendienprogramm des DAAD gefördert.

Den Schwerpunkt des Treffens bilden zwei Plenarveranstaltungen, drei Arbeitsgruppen und eine Posterpräsentation; die jungen Forscher haben so Gelegenheit, aktuelle Ergebnisse ihrer Vorhaben - z.B. zur Mikrobiologie, Medizin oder Biochemie - zu referieren und gemeinsam zu diskutieren.

Während einer Exkursion nach Berlin-Buch werden Wissenschaftler des Max-Delbrück-Zentrums für Molekulare Medizin (MDC) verschiedene Forschungsbereiche vorstellen, durch die entsprechenden Labore führen und sich den Fragen der Gäste stellen. Angeboten werden darüber hinaus Führungen durch das Institut für Molekulare Pharmakologie (IMP), das "Gläserne Labor" und einige Biotechnologie-Unternehmen, die auf dem Campus Berlin-Buch ansässig sind.

"Konsolidierung der Biotech-Szene - Konsequenzen für die Forschung" - das ist das Thema einer Podiumsdiskussion am 31.01.2002 im WissenschaftsForum am Gendarmenmarkt, zu der neben den Teilnehmenden des Stipendiatentreffens auch Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft eingeladen sind. Reinhard Junker (Abteilungsleiter im BMBF), Professor Dr. Detlev Ganten (Wissenschaftlicher Direktor des Max-Delbück-Centrums), Dr. Thomas v. Rüden (MorphoSys AG Martinsried) und Dr. Xiaobing Wu (Bayer Healthcare Company Beijing) werden das Thema erörtern. Das Gespräch wird vom Vizepräsidenten des DAAD, Professor Dr. Max Huber, moderiert.

Für weitere Informationen stehen zur Verfügung:
Herr Dr. Joachim Schneider (0228) 882-331 (Schneider@daad.de)
Frau Susanne Scherzer (0228) 882-560 (Scherzer@daad.de)
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