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Transregio-Sonderforschungsbereich beantragt

24.01.2003 - (idw) Universität Essen

Theoretische Physiker und Mathematiker der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen, Düsseldorf und Köln sowie der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau haben bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft den Transregio-Sonderforschungsbereich "Symmetries and Universality in Mesoscopic Systems"' beantragt. Diese Initiative wurde jetzt in Bochum von hochkarätigen Gutachtern aus dem In- und Ausland auf "Herz und Nieren geprüft", als durchweg hervorragend bewertet und der Deutschen Forschungsgemeinschaft für eine erste vierjährige Förderperiode ab 1. Juli 2003 vorgeschlagen. Der Transregio-SFB soll, mit neu orientierten Forschungszielen, die Tradition der Forschungskooperation von Physikern und Mathematikern an Ruhr, Rhein und Weichsel fortführen, die vom jüngst ausgelaufenen Sonderforschungsbereich "Unordnung und große Fluktuationen" begründet und 15 Jahre lang mit großem Erfolg gepflegt worden war. Die neue Thematik wurde von den Gutachtern als Grundlagenforschung im Vorfeld künftiger Quantentechnologien charakterisiert. Die beteiligten Wissenschaftler sind glücklich über das hohe Lob und die Aussicht auf großzügige Förderung für zunächst vier Jahre, bei andauerndem Erfolg für bis zu zwölf Jahren.


Redaktion: Monika Rögge, Telefon (02 01) 1 83 - 20 85
Weitere Informationen: Professor Dr. Fritz Haake, Telefon (02 01) 1 83 - 24 85
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