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Japanischer Nanotech-Markt soll um Faktor 25 wachsen - IVAM organisiert Mikro-/Nano-Workshop in Tokio

16.10.2006 - (idw) IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Das Nomura Research Institut (NRI) prognostiziert, dass der innerjapanische Markt für Produkte auf nanotechnologischer Basis bis zum Jahr 2015 auf 23 Milliarden Yen wachsen wird. Diese im Vergleich zu 2004 um den Faktor 25 gewachsene Zahl entspricht in neun Jahren einem Marktvolumen von 150 Millionen Euro. Eine wachsende Rolle werden Konsumgüter, Maschinenbau, Automobil- und Messtechnik spielen. Insbesondere die Bereiche Elektronik, Medizintechnik und Beleuchtung sollen sehr schnell wachsen. Um für seine über 180 Mitglieder weitere Kanäle für einen Marktzugang zu öffnen, intensiviert der IVAM Fachverband für Mikrotechnik seine Aktivitäten in Japan. Im Rahmen der Micromachine Exhibition in Tokio führt IVAM am 6. November zusammen mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen und dem nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium einen Workshop zur Mikro- und Nanotechnologie durch. 16 Unternehmen, Institute und politische Institutionen werden hier Hightech-Entwicklungen aus Europa präsentieren. Neben dem Mikroelektronikunternehmen Elmos, das Lösungen für die japanische Automobilindustrie vorstellt, sind Prof. Dr. Andreas Manz vom Institute for Analytical Sciences (ISAS) sowie Vertreter der Firmen Ehrfeld Mikrotechnik und Bartels Mikrotechnik vor Ort. "In Japan sind wir bereits seit mehr als fünf Jahren aktiv. Wir erhoffen uns durch das langfristige Engagement Geschäfte für unsere Mitglieder", sagt IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes.

Außerdem nimmt IVAM zusammen mit zehn Mitgliedsunternehmen wie Bartels Mikrotechik, Micronit Microfluidics, FRT, Nanofocus und Technotrans an der MicroMachine Exhibition vom 7. bis zum 9. November im Tokyo International Forum teil. Trotz der im Vergleich zu den Vorjahren größeren Veranstaltungsfläche im erstmalig genutzten Forum war die Messe wieder frühzeitig ausverkauft.

Über IVAM:

IVAM ist eine internationale Interessengemeinschaft von Unternehmen und Instituten aus den Bereichen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien. Derzeit sind etwa 200 Unternehmen und Institute aus dreizehn Ländern in Europa, Asien und Nordamerika Mitglied bei IVAM.

Als kommunikative Brücke zwischen Anbietern und Anwendern von mikrotechnischen Produkten und damit verbundenen Dienstleistungen vermarktet IVAM Wettbewerbsvorteile durch Technologiemarketing. Lobbyarbeit für kleine und mittlere Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsprojekte und weltweites Networking runden das Tätigkeitsprofil von IVAM ab.

IVAM - Fachverband für Mikrotechnik
Emil-Figge-Straße 76
44227 Dortmund
Telefon: 0231 / 9742-168
E-Mail: info@ivam.de

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