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Jerusalem. Bauen an der Heiligen Stadt

17.10.2006 - (idw) Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Ringvorlesung des Zentrums für Interreligiöse Studien im Wintersemester Jerusalem gilt im Judentum, Christentum und Islam als "Heilige Stadt". Zu ihrer kulturellen Prägung - als Erinnerungslandschaft biblischer Erzählungen ebenso wie als Stätte der Entrückung Muhammads, als Ort des Jüngsten Gerichts ebenso wie als identitätstiftendes Symbol des neu entstandenen israelischen und neu entstehenden palästinensisches Staates -haben alle Gruppen und Perioden beigetragen. Dabei erfuhr die Auffassung von der Bedeutung der Stadt einschneidende Veränderungen, zeigt in manchen Aspekten aber auch erstaunliche Kontinuitäten.

"Jerusalem. Bauen an der Heiligen Stadt", so lautet der Titel der vom Zentrum für Interreligiöse Studien (ZIS) im Wintersemester 2006/07 angebotenen interdisziplinären Ringvorlesung, in deren Mittelpunkt nicht nur die Geschichte, der Baubestand und die religiös verankerte Wahrnehmung und Deutung Jerusalems als "Heiliger Stadt" von den ältesten erhaltenen Resten und Überlieferungen bis in die heutige Zeit, sondern auch aktuelle politische und interreligiöse Perspektiven stehen.

Zum Auftakt der Ringvorlesung beschäftigt sich der Bamberger Professor Klaus Bieberstein mit der frühen Geschichte der Heiligen Stadt: "Vom Bergdorf zum Zentralheiligtum. Jerusalem in vorexilischer Zeit" lautet der Titel seines Vortrags am Dienstag, 17. Oktober.
Die Vorträge finden jeweils dienstags von 20.15 Uhr bis 22.00 Uhr im Hörsaal 025 im Gebäude An der Universität 2 statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Weitere Informationen: http://www.zis.uni-bamberg.de
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