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Netzwerk mit Asien: TU München jetzt auch in Peking

17.10.2006 - (idw) Technische Universität München

Die Technische Universität München (TUM) wird künftig in der Hauptstadt von China vertreten sein. Das Verbindungsbüro in der Weltmetropole Peking wurde nun von TUM-Vizepräsidentin Dr. Hannemor Keidel eröffnet. Die bereits bestehenden Kontakte zu Universitäten in der Volksrepublik sollen hier verstärkt und der Austausch von Studierenden wie Wissenschaftlern vereinfacht werden. Die TUM pflegt bereits mit 14 chinesischen Universitäten partnerschaftliche Kontakte, darunter die berühmtesten technischen Universitäten des Landes wie die Jiatong- und die Tongji-Universität in Shanghai sowie die Zheijang-Universität in Hangzhou. Außerdem die Tsinghua-Universität in Peking, mit der TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann im Jahre 2003 ein strategisches Partnerschaftsabkommen unterzeichnet hat. Mit der Tongji-Universität führt die TUM unter dem Dach des Chinesisch-Deutschen-Hochschulkollegs (CDHK) seit Jahren chinesische Studierende zu einem Doppelmaster in der Elektro- und Informationstechnik.

Das Büro des Verbindungsbüros in Peking befindet sich in Räumen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im German Centre Beijing, in dem auch andere deutsche Wissenschaftsorganisationen und die deutsch-chinesische Handelskammer untergebracht sind. Neben der Kontaktpflege zu chinesischen Wissenschaftlern und ihren Organisationen wird das Team des Büros sich der Rekrutierung der besten chinesischen Studierenden widmen. Dazu gehört auch die Information über Studienprogramme, Promotionsmöglichkeiten und die Vorbereitung auf einen Aufenthalt an der TU München. Das Büro wird ebenfalls Anlaufstelle für die chinesischen Absolventen der TUM sein und den Kontakt zu chinesischen Gastwissenschaftlern pflegen.

"Mit dieser weiteren Anlaufstelle in Südostosien bietet sich die große Chance, nicht nur das Studienangebot der TUM in München, sondern auch die Masterstudiengänge des German Institute of Science and Technology (GIST) in Singapur den chinesischen Bewerbern nahe zu bringen", betonte Vizepräsidentin Keidel bei der Eröffnung des Pekinger Büros.

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