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Antworten aus dem Kanzleramt

26.10.2006 - (idw) Fachhochschule Brandenburg

Reaktionen von der Bundesregierung auf das Studentenprojekt "Direkt zur Kanzlerin!" Großer Erfolg für das studentische Projekt "www.direktzurkanzlerin.de": Im Auftrag von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel antwortet das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung künftig regelmäßig auf die drei höchstbewerteten Beiträge, die in einer Woche beim Internetportal eingehen. Damit wird das Projekt, welches zwei Studenten und ein ehemaliger Student der Fachhochschule Brandenburg (FHB) initiiert haben (siehe Medieninformation 2006-082), zu einem wichtigen Instrument für die Bundesbürger, mit der Bundesregierung direkt in Kontakt zu treten. Auf den Internetseiten ist dieser Dialog zwischen Regierung und Regierten ab Samstag, 28. Oktober, für alle Interessierten nachzulesen.

Hintergrund des Projekts war der Umstand, dass sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wöchentlich unter dem Motto "Die Kanzlerin direkt" mit einer persönlichen Videobotschaft ("Podcast") im Internet an die Bürger wendet. Mit Hilfe der neutralen und modernen Web2.0-Plattform "www.direktzurkanzlerin.de" haben die Bürger seit dem 3. Oktober die Möglichkeit, selbst Video- und Audiobotschaften sowie E-Mails online zu stellen, die nach dem Auswahlverfahren Communination an die Regierungschefin geschickt werden. Die Initiatoren des Projekts um Caveh Valipour Zonooz, Alexander Puschkin und Jörg Schiller arbeiten derweil weiter an anderen innovativen Internet-Projekten, von denen eines durch Mittel der Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie für Wirtschaft unterstützt wird. Ein weiteres Projekt ist die "Internationale virtuelle Universität", die mit Hilfe der Freien Universität Berlin realisiert wird.

"www.direktzurkanzlerin.de" hat in den letzten Wochen in der Presselandschaft eine große Resonanz erfahren: Neben den Fernsehsendern SAT.1 und N24 berichteten die Süddeutsche Zeitung, die Welt, Heise Online, Radio Fritz und zahlreiche weitere Medien über das Internetportal. Selbst in Ungarn, Österreich und der Schweiz gab es Medienberichte, wobei die Schweizer, die eine direktere Demokratie als die Deutschen praktizieren, besonderes Interesse an dem Projekt haben, wie Valipour Zonooz berichtet.

Rückfragen und nähere Auskünfte sind unter "presse@direktzurkanzlerin.de" möglich.

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