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Was tun bei "Internetsucht"?

17.11.2006 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

MHH stellt Studie zum Phänomen des exzessiven Internetkonsums vor / Pressegespräch mit Betroffenem am 21. November Fernsehen, Computer, Videospiele oder Internet - immer mehr Menschen nutzen immer länger und intensiver die elektronischen Medien. Im Rahmen einer Studie hat Dr. Bert te Wildt, Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), mit seiner Doktorandin Inken Putzig Menschen untersucht, die sich suchtartig immer tiefer in virtuelle Welten verstricken, während sie mit ihrem realen Leben nicht mehr zurechtkommen und psychisch erkranken. In einem Pressegespräch wird Ihnen Dr. te Wildt die Ergebnisse seiner Untersuchung vorstellen. Zudem wird ein betroffener Patient über seinen Weg in die Internetabhängigkeit berichten. Wir laden Sie ein zum Pressegespräch am

- Dienstag, 21. November 2006,
- um 13 Uhr
- im Konferenzraum des Präsidiums der Medizinischen Hochschule Hannover, Gebäude J1, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung

- Oberarzt Dr. med. Bert te Wildt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
- cand. med. Inken Putzig, Doktorandin der Abteilung Klinische Psychiatrie und Psychotherapie
- ein Patient, der an Internetabhängigkeit erkrankt ist.

Hinweis für Fotografen/Kamerateams: Der Patient ist bereit, über seine Erkrankung zu sprechen. Er kann auch gefilmt werden, allerdings nur so, dass er nicht zu identifizieren ist.

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