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36,2 Millionen Euro für Niedersachsens Forschungsstätten

24.11.2006 - (idw) VolkswagenStiftung

VolkswagenStiftung unterstützt Forschungseinrichtungen des Landes im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab" mit 80 Bewilligungen. Die VolkswagenStiftung vergibt einen Teil der zur Verfügung stehenden Fördermittel vorweg an Forschungseinrichtungen des Landes Niedersachsen - gemeinhin als "Niedersächsisches Vorab" bezeichnet. Über die Vergabe dieser Stiftungsmittel entscheidet das Kuratorium der VolkswagenStiftung auf der Grundlage von Vorschlägen der Niedersächsischen Landesregierung (weitere Informationen zu den Grundlagen des Vorab finden Sie am Ende dieser Pressemitteilung).

Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat jetzt im Rahmen des Niedersächsischen Vorab für insgesamt 80 Vorhaben Mittel in Höhe von rund 36,2 Millionen Euro bewilligt. Nach Wissenschaftsbereichen getrennt betrachtet dominieren dabei die Biowissenschaften mit 23 Bewilligungen über rund 6,4 Millionen Euro vor den Ingenieurwissenschaften mit 17 Bewilligungen über rund 7,3 Millionen Euro. Die Naturwissenschaften erhalten für sieben Bewilligungen 3,4 Millionen Euro. Den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften zuzuordnen sind 13 Bewilligungen über 3,6 Millionen Euro.

Die Wissenschaftsbereiche übergreifend werden für 20 Vorhaben rund 15,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Davon stehen rund 10,2 Millionen Euro bereit zur Unterstützung jener niedersächsischen Hochschulen, die in der ersten Ausschreibungsrunde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich waren. Ebenso dienen knapp 2,5 Millionen Euro der Förderung niedersächsisch-israelischer Gemeinschaftsvorhaben.

Eine weitere Bewilligung innerhalb der wissenschaftsbereichsübergreifenden Förderungen - rund 575.000 Euro - geht an den "Forschungsverbund Windenergie Oldenburg/Hannover". Die daran beteiligten Wissenschaftler beider Hochschulen beschäftigen sich zum einen mit drängenden Fragen des Einsatzes von Windenergieanlagen im Offshore-Bereich. Zum anderen soll der Verbund dazu beitragen, notwendige Strukturen für langfristige Grundlagenforschung aufzubauen und einen Forschungsschwerpunkt von internationaler Bedeutung zu etablieren.

Das renommierte Georg-Eckert-Institut für Schulbuchforschung in Braunschweig wird mit 1,475 Millionen Euro unterstützt. Die Mittel dienen der Neuausrichtung des Instituts und dabei insbesondere der Stärkung des Forschungsschwerpunktes "Migration/ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften" sowie dem Ausbau zu einem Kompetenzzentrum für universitäre Textbücher.

Beispielhaft für neu auf den Weg gebrachte Projekte ist auch eines, das von mehreren Forschungseinrichtungen gemeinsam getragen wird: 618.000 Euro erhalten die Universitäten Oldenburg, Göttingen und Braunschweig für ein groß angelegtes Vorhaben, dessen Ziel eine vergleichende funktionelle Genomanalyse repräsentativer Vertreter der Roseobacter-Bakteriengruppe ist. Beteiligt sind neben den Hochschulen auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (ehemals GBF) und die Deutsche Sammlung für Mikroorganismen und Zellkulturen, beide in Braunschweig. Die Arbeiten der Forscher bauen auf den Ergebnissen des Schwerpunkts Meeresbiotechnologie auf, der von 1997 bis 2002 im Rahmen des "Vorab" gefördert wurde. Ziel des neuen Verbunds ist es, ein Forschungscluster zur Marinen Mikrobiologie zu verankern, durch das die Potenziale Niedersachsens auf diesem Gebiet gebündelt werden und so der Wissenschaft hier zu mehr internationaler Sichtbarkeit verholfen wird.

Für das Verbundprojekt "Audiologie Initiative Niedersachsen" der Universität Oldenburg und der Medizinischen Hochschule Hannover werden weitere rund 360.000 Euro bereit gestellt. In dem Kooperationsvorhaben wollen Wissenschaftler wichtige Bereiche der Hördiagnostik und Hör-Rehabilitation zu einem neuen, internationalen Spitzenstandard zusammenführen. Die Arbeiten beruhen dabei auf Innovationen der jüngeren Vergangenheit beider Hochschulen in diesem Feld. Beteiligt ist darüber hinaus das Institut für Hörtechnik der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven.

Zu den übergreifenden Verbünden zählt auch der bereits bestehende "Forschungsverbund Energietechnik", an dem neben der TU Clausthal (federführend) die TU Braunschweig, die Universitäten Hannover und Oldenburg sowie die Fachhochschule Hannover beteiligt sind, des Weiteren das Clausthaler Umwelttechnik-Institut (CUTEC) und das Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für Informatik-Werkzeuge und -Systeme (OFFIS). Die Stiftung stellt hierfür jetzt eine Million Euro bereit.

An der Universität Göttingen wird ein weiterer Forschungsverbund im Bereich Ernährungswissenschaften eingerichtet. Die Wissenschaftler werden sich in den kommenden Jahren mit dem Thema "Qualitätsgerechte Pflanzenproduktion unter veränderten Rahmenbedingungen: Werteigenschaften von Weizen, Zuckerrüben und Spargel für die Verarbeitung und Ernährung" beschäftigen. 1,5 Millionen Euro stehen dafür zunächst bereit, beteiligt sind auch die Universität Hannover, die Fachhochschule Osnabrück und das Institut für Zuckerrübenforschung.

Die beiden bereits im Sommer 2006 eingerichteten Forschungsverbünde Ernährungswissenschaften 1 und 2 - Federführung haben die Technische Universität Braunschweig beziehungsweise die Hochschule Vechta - erhalten jeweils weitere rund 750.000 Euro.

In der Folge eine Auswahl der weiteren geförderten Vorhaben:

- Rund 1,64 Millionen Euro erhält das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik in Braunschweig für Forschungsvorhaben und Gerätebeschaffungen. Mit knapp 2,2 Millionen Euro gefördert wird an gleichem Ort das Fraunhofer-Institut für Holzforschung, Wilhelm-Klauditz-Institut. Die Mittel dienen dem Bau von zusätzlichen Labor- und Anwendungsflächen sowie der Beschaffung von Geräten.

- 320.000 Euro kommen an der Technischen Universität Braunschweig der Neuausrichtung des Bereichs Pharmazie zu Gute und dienen unter anderem der Verbesserung der Laborausstattung in den Bereichen Wirkstoffdesign und Pharmazeutische Analytik.

- Der neue Forschungsschwerpunkt "Modellbasierte Validierung zur Absicherung von automotiven Kommunikationsnetzwerken" am Fachbereich Informatik an der Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel wird mit jetzt 170.000 Euro gefördert. Ziel der Wissenschaftler ist die Entwicklung von Werkzeugen und Methoden, um das Zusammenspiel der Vielzahl vernetzter Steuergeräte unterschiedlicher Hersteller in einem Fahrzeug besser untersuchen zu können.

- Mit rund 113.000 Euro weiter gefördert wird an der Technischen Universität Clausthal das Institut für Informatik; diese Mittel dienen sowohl der Verbesserung der Ausbildung der Studierenden im Hauptstudium als auch der Forschung auf dem Gebiet "Kommunikation und Verteilte Systeme".

- Mit zunächst 300.000 Euro wird an der Universität Göttingen die W3-Professur für Experimentelle Molekulare Biophysik unterstützt; die Mittel dienen insbesondere der Beschaffung eines Einzelmolekül-Fluoreszenzmikroskops und einer Optischen Mikroskopstation. 350.000 Euro erhält an der Hochschule die W3-Professur für Psychiatrie und Psychotherapie; einen Fokus der Arbeiten dort bilden die Systemischen Neurowissenschaften.

- Dem Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen werden für laufende Forschungsvorhaben knapp 420.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die sowohl national als auch international renommierte Einrichtung arbeitet überaus erfolgreich in verschiedenen Forschungsverbünden und hat selbst nachhaltig in den vergangenen Jahren Kooperationen von Wissenschaftlern verschiedener Institute und von Arbeitsgruppen angestoßen und vorangetrieben. Die Bewilligung soll die Fortführung dieser Arbeiten ermöglichen. Für dringend benötigte Forschungsinfrastruktur erhält das Institut darüber hinaus weitere 106.000 Euro.

- Gefördert wird auch die Professur für Restaurative Neurobiologie im Göttinger "Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns" (CMPB). Die Forscher wollen Therapien entwickeln, die der Behandlung von Erkrankungen des Zentralnervensystems dienen. Mit weiteren 61.000 Euro unterstützt die Stiftung jetzt dieses Vorhaben.

- Die Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin und die Max-Planck-Gesellschaft haben ein in Deutschland bislang einmaliges Verbundprojekt gestartet zur klinischen Forschung mit Blick auf den Einsatz von Magnetresonanz-Tomografie und Spektroskopie bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen - und werden dafür mit weiteren 500.000 Euro unterstützt.

- Das Zentrum Hygiene und Humangenetik, Abteilung Zelluläre und Molekulare Immunologie der Universität Göttingen - Bereich Humanmedizin erhält weitere rund 100.000 Euro zur Verbesserung seiner Forschungsinfrastruktur.

- Weitere 330.000 Euro erhält das Göttinger Experimentallabor XLAB, eine Einrichtung der Universität Göttingen. Es soll mit einem umfangreichen Angebot an Praktika bei Schülern der Sekundarstufen I und II das Interesse für Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik wecken. XLAB schlägt somit eine Brücke zwischen universitärer Forschung und dem künftigen wissenschaftlichen Nachwuchs.

- An der Universität Hannover fördert die Stiftung mit zunächst 433.000 Euro das Vorhaben "'Zustimmungsdiktatur' oder 'Mobilisierungsdiktatur'? Herrschaftssicherung und kulturelle Inszenierung des Nationalsozialismus in Niedersachsen und die Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der NS-Diktatur nach 1945". Die Forscher gehen hier der grundlegenden Frage nach, ob die NS-Diktatur weniger auf Überwachung, Zwang und Terror beruhte, sondern sich vielmehr weitaus stärker als bisher angenommen auf Loyalität, Zustimmung und Nutznießerschaft der Bevölkerung stützen konnte.

- Mit einer Million Euro wird die C4-Professur für Experimentalphysik der Universität Hannover unterstützt. Die Mittel dienen der Stärkung des Bereichs Festkörperphysik und dabei unter anderem der Anschaffung einer FIB-crossbeam-Anlage.

- Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover erhält für die Finanzierung der Projekte "GEO HF" und "Advanced LIGO" zunächst rund 811.000 Euro. GEO HF ist die Weiterentwicklung des laufenden Experiments GEO600, das schon in der Vergangenheit mehrfach gefördert wurde. Bisher besteht eine Zusammenarbeit zwischen den Forschern um GEO600 und dem - vergleichbaren - amerikanischen LIGO-Projekt, die nun vertieft werden soll. Bei diesem Vorhaben, genannt "Advanced LIGO", soll zudem Technologie des Laser Zentrums Hannover zum Einsatz kommen. Mit beiden Projekten ist die Gravitationswellenforschung in Hannover international an vorderster Linie aufgestellt.

- Das neue "Twincore-Zentrum für Infektionsbiologie und klinische Infektionsforschung" der Medizinischen Hochschule Hannover erhält zunächst 527.000 Euro. In den nächsten Jahren soll hier eine Einrichtung entstehen, die beispielhaft experimentelle und klinische Infektionsforschung miteinander verbindet.

- Mit 582.000 Euro wird an der Medizinischen Hochschule Hannover ein Sonderforschungsbereich zur Biomedizintechnik unterstützt.

- Mit weiteren 250.000 Euro fördert die Stiftung den Aufbau der Arbeitsgruppe "Pharmako- und Toxikogenomics" am Zentrum Pharmakologie und Toxikologie der Medizinischen Hochschule Hannover.

- Für das Projekt "GIZA" erhält das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim rund 52.000 Euro. Gegenstand des Vorhabens ist die Erfassung, Erschließung und Veröffentlichung von Grabungsunterlagen und Grabungsfunden der Nekropole von Giza bei der Cheops-Pyramide. Es geht darum, die vorhandenen Materialien - Objekte, Grabungs- und Tagebücher, Fotos, Briefe und Verwaltungsakten - systematisch zu erschließen und in zeitgemäßer Form zu veröffentlichen.

- 150.000 Euro werden bereit gestellt für eine W3-Professur für Managementauswahl und -entwicklung an der Universität Lüneburg.

- Mit der Professur "Experimentelle Physik, Schwerpunkt Optische Kurzzeitspektroskopie" wird an der Universität Oldenburg der Bereich Optoelektronik verankert. Die Wissenschaftler beschäftigen sich hier vor allem mit Fragen zu grenzflächenbestimmenden Ladungstransfer- und -transportmechanismen von neuartigen molekularelektronischen Hybridmaterialien. Das dazu erforderliche "Handling" der Kurzzeitspektroskopie - es handelt sich dabei um die ultraschnelle Kontrolle und Manipulation von optischen Anregungen - wird weltweit nur von wenigen Gruppen beherrscht. Für die erforderlichen Geräte stellt die Stiftung jetzt rund 725.000 Euro bereit.

- Das neue "Forschungszentrum Sicherheitskritische Systeme an der Universität Oldenburg" erhält zunächst rund 814.000 Euro. In Zusammenarbeit von interdisziplinär ausgerichteten Grundlagenforschern aus Informatik, Physik und Psychologie sollen mit führenden Forschungseinrichtungen im Bereich "Sicherheit in Verkehrssystemen" verschiedene Forschungsstränge zusammengeführt werden.

- 156.000 Euro stellt die Stiftung bereit für die Neuausrichtung der W3-Professur "Methoden der empirischen Sozialforschung" an der Universität Oldenburg - und damit für die Fächer Politikwissenschaften und Soziologie. Die Mittel kommen damit auch der in diesem Bereich geplanten Graduiertenschule "Praktiken der Subjektivierung" zu Gute.

- Weitere 250.000 Euro erhält das An-Institut für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg. Ziel der Wissenschaftler ist es, die praxisbezogenen Lehranteile der universitären Lehrerbildung sowie die zentralen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte in Niedersachsen im Bereich der ökonomischen Bildung besser zu fördern und internetgestützte Qualifizierungsprofile zu etablieren, die auch anderen Bundesländern nutzen können.

- Das Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg erhält weitere 122.000 Euro zur Verbesserung seiner Forschungsinfrastruktur.

- Der neue Forschungsschwerpunkt "Kraftfahrzeug-emittierte Metallfraktionen im Feinstaub: Detektion, räumliche Ausbreitung, Analyse und ökotoxikologische Auswirkungen in urbanen Gebieten" an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven wird mit erstmals 139.000 Euro unterstützt. Die Wissenschaftler werden sich mit der signifikanten Zunahme der absoluten Feinstaubkonzentration in der Luft auseinander setzen und sich auf bislang wenig erforschte Bestandteile konzentrieren. Im Blick sind dabei nicht zuletzt auch Gefahren, die die Gesundheit der Bevölkerung bedrohen.

- An der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven ebenfalls erstmals gefördert wird der Forschungsschwerpunkt "Schiffsdynamik: von der Forschung zur Anwendung". Die Forscher arbeiten hier zusammen mit Partnern aus der Industrie, mit Reedereien und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung - und werden jetzt mit knapp 200.000 Euro unterstützt.

- An der Universität Osnabrück wird derzeit ein europawissenschaftliches Zentrum aufgebaut, unter dessen Dach das European Legal Studies Institute (ELSI) Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Rechtsvergleichung und Rechtsvereinfachung bündeln wird. Die Stiftung bewilligt hierfür jetzt rund 660.000 Euro. Des Weiteren erhält das Institut für Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der Universität Osnabrück zur Unterstützung des Projekts "Study Group on an European Civil Code" knapp 30.000 Euro.

- Mit rund 125.000 Euro unterstützt wird das Vorhaben "Entwicklungen und Entwicklungsperspektiven des Parteienrechts" am Institut für Parteienforschung der Universität Osnabrück. Der Fachbereich Kultur und Geowissenschaften, Alte Geschichte erhält für ein Forschungsprojekt weitere 180.000 Euro.

- Mit weiteren 120.000 Euro gefördert wird an der Fachhochschule Osnabrück am Fachbereich Agrarwissenschaften - Fachgebiet Umweltschonende Pflanzenproduktion der neue Schwerpunkt "'Precision Farming' als Instrument der interdisziplinären potenzialorientierten Landnutzung".

Niedersächsisches Vorab:
Nach § 8 Abs. 2 der Satzung der VolkswagenStiftung setzt sich das "Vorab" aus drei Teilen zusammen: Es umfasst zum einen den Gegenwert der jährlichen Dividende auf nominal 77,3 Millionen Euro VW-Aktien, der der VolkswagenStiftung aus der Beteiligung des Landes Niedersachsen an der Volkswagen Aktiengesellschaft zusteht, ferner den Ertrag aus der Anlage von 35,8 Millionen Euro aus einem Vertrag mit dem Land Niedersachsen von 1987 sowie zehn Prozent der übrigen zur Verfügung stehenden Mittel.


Kontakt

VolkswagenStiftung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Christian Jung
Telefon: 0511 8381 - 380
E-Mail: jung@volkswagenstiftung.de

VolkswagenStiftung
Niedersächsisches Vorab
Prof. Dr. Hagen Hof
Telefon: 0511 8381 - 256
E-Mail: hof@volkswagenstiftung.de

Der Text der Presseinformation steht im Internet zur Verfügung unter
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20061124

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