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Kooperation der Universität Ulm mit dem Institut für Radiobiologie der Bundeswehr

27.02.2007 - (idw) Universitätsklinikum Ulm

Universität/ Universitätsklinikum Ulm
Presse-/Informationszentrum des Sanitätsdienstes

Akademische Feierstunde:
Kooperation der Universität Ulm mit dem
Institut für Radiobiologie der Bundeswehr

Im Zentrum einer Vereinbarung des Bundesministeriums der Verteidigung mit der Universität Ulm steht die Vernetzung des Instituts für Radiobiologie der Bundeswehr mit der universitären Tätigkeit. Ziel der Kooperation ist es, die Behandlung strahlenexponierter Patienten durch eine Bündelung und gemeinsame Weiterentwicklung der in beiden Einrichtungen vorhandenen speziellen Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern.

Die Universität Ulm und der Sanitätsdienst der Bundeswehr intensivieren mit der Kooperation die traditionell enge Zusammenarbeit.

Um diese Zusammenarbeit auch nach außen zu verdeutlichen, wird am kommenden Donnerstag, dem 1. März, in einer Akademischen Feierstunde der bisherige Name des Instituts der Bundeswehr um einen Zusatz erweitert. Das Institut erhält nun offiziell den Titel: "Institut für Radiobiologie der Bundeswehr in Verbindung mit der Universität Ulm".
Zukünftig sind gemeinsame Aktivitäten in Forschung und Aus- und Weiterbildung im Bereich der Strahlenbiologie sowie in der Versorgung strahlenexponierter Personen geplant.

Auftrag des radiobiologischen Instituts der Bundeswehr in München ist die Einsatzunterstützung, Beratung und Begutachtung sowie die Lehre und Ausbildung zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit von Soldaten und Soldatinnen im Falle der Einwirkung von ionisierenden Strahlen oder radioaktiven Stoffen. Wissenschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau ist eine wesentliche Voraussetzung für die Kompetenz des Instituts bei speziellen diagnostischen Untersuchungen und bei der Beratung von Entscheidungsträgern und kurativ tätigen Ärzten. Die Kooperation mit der Universität Ulm soll dazu beitragen, diesem Auftrag zukünftig noch besser gerecht werden zu können.

Termin:
Eintreffen am 1.März 2007 bis spätestens 14.45 Uhr an der Rezeption Reisensburg

Ort:
Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg
Bürgermeister-Johann-Müller-Str. 1, 89312 Günzburg

Programm für Vertreter der Presse:
15.00 Uhr - Akademische Feier (Roter Saal, Veranstaltungssprache ist englisch)
ab 16.15 Uhr - Pressegespräch (mit universitärer Leitung und mil. Führung)

Anreise mit der Bahn
Der Anreisebahnhof zum Schloss Reisensburg ist Günzburg. Die Bahnstation Günzburg liegt auf der Strecke Stuttgart - Ulm - Augsburg - München. Vom Bahnhof Günzburg zur Reisensburg verkehren leider keine öffentlichen Verkehrsmittel. Aus diesem Grund sollten Sie am Bahnhof ein Taxi nehmen.

Fußweg:
Vom Bahnhof links in die Siemens-Straße von dort weiter bis zur Dillinger Straße (B10 und B16), nach ca. 250m links in die Reisensburger-, später Günzburger Straße, dann links in die Weihergasse bis zur Reisensburg.

Anreise mit dem Auto:
Anfahrt von der Autobahnausfahrt Günzburg (A8):
Weiter auf der B16 in Richtung Günzburg / Reisensburg. Links abbiegen auf die B10 / Dillinger Str. in Richtung Reisensburg, dann links in die Reisensburger Str. Nach ca. 700m weiter auf der Günzburger Str., von hier links in die Georg-Lacher-Str., nach ca. 300m links in die Bürgermeister-Johann-Müller-Str.

Anfahrt aus Richtung Ulm (B10):
Von der B10 kommend in Günzburg rechts in die Dillinger Str., Richtung Reisensburg. Nach ca. 120m links in die Reisensburger Str.. In Reisensburg auf der Günzburger Str. links abbiegen in die Georg-Lacher-Str. Dann links in die Bürgermeister-Johann-Müller-Str.


Ansprechpartner:

Universitätsklinikum Ulm - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Albert-Einstein-Allee 29, 89081 Ulm
Telefon: 0731 / 500 43025, Telefax: 0731 / 500 43026
e-mail: petra.schultze@uniklinik-ulm.de

Presse- und Informationszentrum des Sanitätsdienstes
Dachauer Straße 128, 80637 München
Telefon: 0 89 / 12 49 65 33, Telefax: 0 89 / 12 49 65 39
e-Mail: pizsanitaetsdienst@bundeswehr.org
Internet: www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de

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