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Wege aus der Energiekrise: Neue Ansätze in der Solarzellenfertigung auf der Microtechnology/Hannover Messe

09.03.2007 - (idw) IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Alternative Energiekonzepte mit Mikro- und Nanotechnik haben Zukunft - so die einhellige Meinung der Experten, die vom 16. bis 20. April auf der Microtechnology/Hannover Messe Hightech-Innovationen zur Energiegewinnung präsentieren. Im Rahmen des Produktmarktes "Mikro, Nano, Materialien" zeigen 58 Aussteller auf 700 Quadratmetern bewährte und neue Produkte und Entwicklungen. Organisiert wird der Gemeinschaftsstand in Halle 15/Stand D34 vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik. "Aufgrund der aktuellen Energiesituation haben die Kundenanfragen stark zugenommen. Wir sehen gute Wachstumschancen für die Solartechnik", freut sich Dr. Hans-Joachim Freitag, Geschäftsführer der CiS Institut für Mikrosensorik GmbH. Das Solarzentrum Erfurt von CiS präsentiert im Rahmen des Gemeinschaftsstandes unter anderem neue Aufbau- und Verbindungstechnikkonzepte für Solarzellen und -module. Außerdem stellt das Zentrum Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen wie Methodenentwicklung für Wafer- und Zellencharakterisierung, Lebensdauertests und Prozessengineering vor. Schwerpunkt der Arbeit ist die Entwicklung von monokristallinen und multikristallinen Silizium-Solarzellen, wobei die industrielle Umsetzbarkeit im Vordergrund steht.

Wie die Wafer- und Solarzellenfertigung optimiert werden kann, zeigt auch die Rena Sondermaschinen GmbH, ein Spezialist für nasschemische Prozesslösungen. Zu den Themen Wärmemanagement und Brennstoffzellen steht das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM als Ansprechpartner zur Verfügung.

Mehr Infos unter http://www.ivam.de. Katrin Manka (km@ivam.de) informiert bei Interesse über den IVAM-Gemeinschaftsstand "Mikro, Nano, Materialien", der auch für 2008 wieder geplant ist.

Über IVAM:

IVAM ist eine internationale Interessengemeinschaft von Unternehmen und Instituten aus den Bereichen Mikrotechnik, Nanotechnik und Neue Materialien. Derzeit sind rund 250 Unternehmen und Institute aus dreizehn Ländern in Europa, Asien und Nordamerika Mitglied bei IVAM. Als kommunikative Brücke zwischen Anbietern und Anwendern von mikrotechnischen Produkten und damit verbundenen Dienstleistungen vermarktet IVAM Wettbewerbsvorteile durch Technologiemarketing. Lobbyarbeit für kleine und mittlere Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsprojekte und weltweites Networking runden das Tätigkeitsprofil von IVAM ab.

IVAM - Fachverband für Mikrotechnik
Emil-Figge-Straße 76
44227 Dortmund
Telefon: 0231 / 9742-168
E-Mail: info@ivam.de

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