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Zürcher Nacht der Forschung

14.09.2007 - (idw) Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

In ganz Europa wird Forschung am 28. September zum Erlebnis: In 31 Ländern laden die Forschenden die Bevölkerung zu einer Nacht der Forschung ein. Erstmals auch in der Schweiz, genauer gesagt: rund um das Zürcher Seebecken. Die "European Researchers Night" ist eine Initiative der Europäischen Union und soll Begegnungen zwischen der Wissenschaft und der Bevölkerung ermöglichen. Der Wissenschaftsevent geht europaweit bereits zum dritten Mal über die Bühne. Die ETH Zürich und Euresearch Zürich bringen die europäische Nacht der Forschung nun erstmals nach Zürich. Dafür engagieren sich rund 150 Forschende der ETH Zürich, der Universität Zürich, der EMPA und dem IBM-Forschungslabor in Rüschlikon. Die Zürcher Kantonalbank beteiligt sich mit dem Projekt "ETH on Tour".

Die Nacht der Forschung findet am Freitag, 28. September statt und dauert von 17.00 bis 24.00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Zürcher Seebecken. Ausgangspunkt der vergnüglichen Reise durch die Welt der Forschung ist das Bellevue mit einer Erlebnisausstellung, bei der Forschende ihre tägliche Arbeit anhand anschaulicher Beispiele zeigen und erklären.

Beim Casino Zürichhorn befinden sich ein weiteres Ausstellungszelt und eine Seebühne, auf der ein vielfältiges Programm an Science-Shows geboten wird. Zu sehen gibt es u.a. eine Chemie-Show, eine Flug-Roboter-Demonstration sowie Videoübertragungen in die europäischen Partnerstädte Kouvola (Finnland), Iraklion (Kreta), Mainz und Wien. Comedy, Science-Lounges und Verpflegungsstände an allen Standorten runden das Angebot ab.

Zwischen Casino Zürichhorn und Bellevue (Theatersteg) verkehren zudem gratis zwei Shuttle-Schiffe im 20-Minuten-Takt. Forschende stellen auf der Fahrt ihre Arbeit persönlich vor, suchen das direkte Gespräch mit den Zuhörern und machen ihnen den Besuch der Ausstellungsprojekte schmackhaft. Zu den illusteren Gastgebern zählt auch der Nobelpreisträger Prof. Richard Ernst.

"Gesundheit und Technologie" wird einer der thematischen Schwerpunkte der Ausstellung sein. Highlights daraus sind das neuroanatomische Trainingsmodul "Braintrain" oder der "Arzt in der Westentasche". Viele Projekte sind interaktiv und sollen das Publikum dazu animieren, sich selber als Forschende zu versuchen. So entstehen unter anderem tanzende Wassertropfen, wundersamer Sand oder schnellwachsende Eiskristalle.

Die Nacht der Forschung ist für die Besuchenden gratis und richtet sich an alle, die sich für Wissenschaft interessieren oder einfach neugierig sind. Viele Angebote sind auch für Kinder und Jugendliche besonders attraktiv.
Weitere Informationen: http://www.nachtderforschung.ethz.ch
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