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Fünf Abende über und mit Menschen, die beides sind: "Juristen und Literaten zugleich" Veranstaltungsreihe von

27.09.2007 - (idw) ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Jurist und Literat zugleich zu sein, kommt nicht eben selten vor: Johann Wolfgang von Goethe, E.T.A. Hoffmann, Theodor Storm, Franz Kafka, Bernhard Schlink und Juli Zeh sind berühmte Beispiele, ebenso Ludwig Thoma, Alexander Kluge und Peter Handke, Georg M. Oswald und Heiko Michael Hartmann. Was zeichnet Juristen aus, die zugleich Literaten sind? Was erfahren Literaten und Juristen bei ihren Seitenwechseln und wie wirken diese auf das jeweils andere Tätigkeitsfeld zurück? Welche Persönlichkeiten neigen zu dieser besonderen Grenzgängerei? "Von der Poesie im Recht" handelt die Veranstaltungsreihe, sie zeigt die Querverbindungen, die Verwandtschaft von Recht und Literatur.

Jeweils am Mittwoch um 19 Uhr gibt es folgende öffentliche Veranstaltungen in der Bucerius Law School in Hamburg:

Zum Auftakt am 10. Oktober 2007, sprechen Prof. Dr. Ulrich Raulff, Direktor Deutsches Literaturarchiv Marbach, Marbach, und Joachim Kersten, Autor, Rechtsanwalt und Justitiar der Arno Schmidt Stiftung, Hamburg, "Von der Poesie im Recht und vom Recht der Poesie."

Am 17. Oktober 2007 stellt Prof. Dr. Wulf Segebrecht, Literaturwissenschaftler, Bamberg, "E.T.W. Hoffmann - Kammer Gerichts Rath / ausgezeichnet / im Amte / als Dichter / als Tonkünstler / als Maler" vor.

Am 24. Oktober 2007 porträtiert Prof. Dr. Klaus Wagenbach, Verleger, Berlin, "Den Juristen Dr. Franz Kafka als Beamter der Arbeiter-Unfall-Versicherungsanstalt für das Königreich Böhmen in Prag".

Am 31. Oktober 2007 trägt Georg M. Oswald, Rechtsanwalt und Autor, München, "Vom Geist der Gesetze. Einen autobiografischen Essay" vor.

Am 7. November 2007 fragt Heiko Michael Hartmann, Jurist und Autor, Berlin, "Literaten als Juristen - brauchen Schriftsteller einen Beruf?"

"Juristen und Literaten zugleich" ist eine Veranstaltungsreihe der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und des Studium generale der Bucerius Law School. Alle Veranstaltungen finden jeweils mittwochs um 19 Uhr Auditorium maximum der Bucerius Law School (Jungiusstraße 6) in Hamburg statt. Der Eintritt ist frei.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die ZEIT-Stiftung, Frauke Hamann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 040/41 33 68 70, E-Mail: hamann@zeit-stiftung.de.

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