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"Familienmedizin braucht mehr Lobby"

19.10.2007 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Symposium in Hannover beleuchtet Perspektiven und Probleme / Pressegespräch am 22. Oktober Mehr als 100 Experten werden sich am 22. und 23. Oktober 2007 in Hannover im Leibnizhaus bei einem Symposium des Forschungsverbundes "Prävention und Rehabilition für Mütter und Kinder" der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit der "Familienmedizin in Deutschland - Notwendigkeit, Dilemma, Perspektiven" befassen. "Familienmedizin braucht in Deutschland mehr Lobby", betont Dr. Jürgen Collatz, Wissenschaftlicher Leiter des Symposiums. "Von einer vernetzten familienmedizinischen Versorgung ist Deutschland noch weit entfernt." Welche guten Ansätze es gibt - von Familienhebammen bis zu Mutter-Kind-Kuren -, wo aber die Probleme liegen, soll Thema eines Pressegesprächs sein am

· Montag, 22. Oktober 2007,
· um 11 Uhr
· im Leibnizhaus, Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover
bei dem
· Dr. Jürgen Collatz, Wissenschaftlicher Leiter des Symposiums, MHH-Abteilung Medizinische Soziologie, · Professorin Dr. Gisela Fischer, em. Leiterin der MHH-Abteilung Allgemeinmedizin, · Professor Dr. Siegfried Geyer, Leiter der Medizinischen Soziologie der MHH

Rede und Antwort stehen werden.

Zudem sind alle Journalisten eingeladen, an dem Symposium teilzunehmen. Es wird im Anschluss an das Pressegespräch vom Präsidenten der MHH, Professor Dr. Dieter Bitter-Suermann, und der Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen eröffnet. Das Programm finden Sie auf der Seite www.forschungsverbund-mhh.de unter dem Button Veranstaltungen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Jürgen Collatz, forschungsverbund@mh-hannover.de, Telefon (0511) 532-6423.

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