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Kinderarmut und frühe Prävention in Familien

22.10.2007 - (idw) Fachhochschule Oldenburg / Ostfriesland / Wilhelmshaven

Am 6. November von 10 bis 17 Uhr veranstaltet der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. die zweite Fachtagung der Veranstaltungsreihe "Soziale Ungleichheit und Gesundheit - Theorie für Praxis".

Das Thema der Tagung "Kinderarmut und frühe Prävention in Familien" will Kommunen und Regionen herausfordern, den Folgen von Kinderarmut für die gesunde, kindliche Entwicklung vorbeugend zu begegnen. Frühe Prävention in Familien gilt als ein viel versprechender Ansatz in der Armutsprävention, mit dem die Chancen auf eine gute Entwicklung und ein gelungenes Familienleben von Kindern und Eltern erhöht werden.

Es gibt bereits viele erfolgreiche Modelle, zu denen unter anderem die gemeinsame Arbeit von Familienhebammen und Sozialarbeiterinnen gehört. Einige davon werden auf der Tagung in Form von Vorträgen und in Foren vorgestellt. Sie erfordern ein gemeinsames, koordiniertes Vorgehen, für das ein Engagement der Kommunen unverzichtbar ist.

Die Veranstaltungsreihe zielt auf die Vernetzung der Akteure aus den Einrichtungen des Jugendhilfe-, Sozial-, Bildungs- und Gesundheitssektor in der Region Weser-Ems mit Wissenschaft und Politik, um gemeinsam erarbeitete Ergebnisse in Regionen und Kommunen zu tragen.

Das ausführliche Programm finden Sie unter http://www.fh-oow.de/sowe/index.php?id=764
Anmeldung bis 2. November über Stefan de Jonge, Tel. 04921/ 807-1383, Fax: -1386,
dejonge@iti-emden.de
Die Tagungsgebühr beträgt 35 Euro inkl. Getränken und Mittagsimbiss.

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