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RUB-Fakultät für Maschinenbau verbessert ihren Service: 84 neue Studierendenarbeitsplätze

16.11.2007 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Nr. 339

In ruhiger Atmosphäre lernen und arbeiten mit WLAN und HIRN-Ports

Die Suche nach einem ruhigen Plätzchen zum Arbeiten hat in Zukunft ein Ende. Die Fakultät für Maschinenbau hat Studierendenarbeitsplätze im Gebäude IB eingerichtet. Seit wenigen Tagen stehen 84 neue Arbeitsplätze zur Verfügung, die mit allem ausgerüstet sind, was Studierende für ihre Arbeit benötigen. Jeder Platz verfügt über Stromanschlüsse und HIRN-Ports (Internetanschlussdose zum Hochschulinternen Rechnernetz). Wer seinen eigenen Laptop mitbringt, kann schnell und unkompliziert mittels WLAN (Wireless Local Area Network) ins Internet. Über die HIRN-Ports sind die Studierenden mit dem hochschulinternen Netz verbunden. Auch in Zukunft will die Fakultät für Maschinenbau weitere Maßnahmen ergreifen, um das Studium zu verbessern. Prof. Dr. Peter Svejda, Emeritus und zweimaliger Dekan der Fakultät, hat die Bereitstellung der Arbeitsplätze besonders unterstützt. Laptop mitbringen und loslegen

Die zusätzlichen Arbeitsplätze ermöglichen den Studierenden, sich während ihrer Freistunden "häuslich" im Arbeitsraum einzurichten und in Ruhe zu arbeiten und zu lernen. Recherche und Surfen im Internet mit dem eigenen Laptop sind dank WLAN kein Problem. Wer will, kann sich auch über die HIRN-Ports in das hochschulinterne Rechnernetz einloggen. Der Raum bietet den Maschinenbaustudenten eine weitere Rückzugmöglichkeit neben den sogenannten CIP-Inseln, Räumen mit fest installierten Rechnern. Die Fakultät hat bewusst darauf verzichtet, den Raum mit Computern auszustatten. So können die Plätze variabel genutzt werden und sind auch für Studenten da, die ganz "klassisch" ohne PC oder Laptop lernen möchten.

Weitere Serviceleistungen

Die Bereitstellung der Studierendenarbeitsplätze ist nur eine Maßname, die die Fakultät für Maschinenbau ergriffen hat, um die Studienbedingungen zu verbessern. Überdies hat sie die Öffnungszeiten der CIP-Inseln verlängert und plant weitere Serviceleistungen für Studierende. Diese Maßnahmen kommen an, denn noch nie haben sich so viele Studienanfänger für ein Studium an der Fakultät für Maschinenbau entscheiden. In diesem Semester gab es deutlich über 800 Einschreibungen. Das ist Rekord. Mit der frühzeitigen Planung und Realisierung der Arbeitsplätze hat die Fakultät die Weichen dafür gestellt, dass die Ausbildung für alle Studierenden von gleich hoher Qualität bleibt.

Weitere Informationen

Dipl.-Ing. Heiko Moll, Fakultät für Maschinenbau, Tel. 0234/32-25952, E-Mail: moll@wtech.ruhr-uni-bochum.de

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