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Von Elfenbeinturm keine Spur

19.11.2007 - (idw) Cologne Business School

Ein guter Draht zu den Dozenten - das wünscht sich wohl jeder Studierende. Erst im Oktober legte die Hochschulrektorenkonferenz Grundlagen einer "Qualitätsoffensive in der Lehre" vor mit der Forderung, die Betreuung an Hochschulen deutlich zu intensivieren. Natürlich nicht nur, um Herzenswünsche der Studierenden zu erfüllen, sondern wohl auch, um Studienzeiten und Abbrecherquoten zu senken. Eine intensive Betreuung ist eine wichtige Voraussetzung für eine hohe Qualität in der akademischen Lehre und führt ganz nebenbei dazu, dass Studierende sich einfach wohl fühlen.

Die Cologne Business School (CBS) legt deshalb besonderen Wert auf diesen Aspekt des Studiums. Und die Abbrecherquote von nur knapp 4,5 Prozent zeigt, dass das Betreuungskonzept der CBS erfolgreich ist. "Wenn ich mal eine Frage an einen meiner Professoren habe, dann marschiere ich einfach sofort zu seinem Büro. Wir Studenten sind immer willkommen und werden gut und schnell beraten. Das spart nicht nur viel Zeit, sondern das ist auch sehr motivierend für uns, weil unsere Probleme ernst genommen werden", so Thomas Bachem, der im fünften Semester International Business studiert.

Das Prinzip der offenen Türen und das Lernen in kleinen Gruppen mit um die 30 Studierenden fördern den guten und persönlichen Kontakt zu den Dozenten. "Davon profitieren alle Beteiligten", weiß Prodekan Dr. Markus Raueiser aus Erfahrung, "der intensive Dialog erhöht nicht nur die Effizienz des Studiums. Er erleichtert natürlich auch die Arbeit der Lehrenden, die jederzeit genau darüber informiert sind, wo der Schuh drückt."

Alle Studierenden geben daüber hinaus jedes Semester in einer Lehrveranstaltungsevaluierung jedem Dozenten ein ausführliches Feedback. Dabei geht es nicht nur um Erklärungsvermögen, Engagement oder den Einsatz von Medien, sondern auch die Faszination und Aktualität von Studieninhalten und vor allem die Praxisbezüge werden bewertet. Aber die Evaluierung ist keine Einbahnstraße, denn in einer speziellen Rubrik schätzen die Studierenden sich selbst und ihren Beitrag zum Gelingen der Lehrveranstaltung ein. Die Ergebnisse landen nicht in der Ablage P wie Parken, sondern die Dozenten reagieren schnell und bemühen sich sehr, auf Verbesserungsvorschläge einzugehen. "Der offene Umgang miteinander erhöht die Freude am Lernen und Arbeiten und erleichtert die Zusammenarbeit mit den Studierenden. Warum sollten wir hier 'Elfenbeintürme' bauen?", fragt Rektor Professor Dr. Jürgen Dröge.
Weitere Informationen: http://www.cbs-edu.de
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