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Kardiologisch- kardiochirurgisches Update: Herzspezialisten tagten in Hohensyburg

22.01.2008 - (idw) Institut für Herz-Kreislaufforschung an der Universität Witten/Herdecke

(Dortmund, 22.1.08) Das Institut für Herz-Kreislaufforschung an der Universität Witten/Herdecke hat am vergangenen Freitag im Casino auf der Hohensyburg ein Symposium ausgerichtet, bei dem fast 500 Kardiologen und Herzchirurgen aus der Region zum informellen Austausch über die neuesten Entwicklungen in der Versorgung von Herzpatienten zusammen kamen. Im Mittelpunkt des vielfältigen Programms standen die bildgebenden Verfahren für Diagnostik und Therapie von Herz- und Gefäßerkrankungen. "Ziel des Symposiums ist es, Studienergebnisse, die in den Trägerzentren des Instituts für Herz-Kreislaufforschung erarbeitet werden, schnell und direkt in die klinische Praxis weiterzugeben", erklärte Dr. Martin Schulz von Cardiac Research, dem Partnerunternehmen aus dem Biomedizinischen Zentrum in Dortmund, das die Tagung organisiert hat.

Die großen Herzzentren, in deren gemeinsamer Trägerschaft das Institut für Herz-Kreislaufforschung steht, bieten mit ihrem hohen Patientenaufkommen und der gebündelten ärztlichen Kompetenz eine ideale Basis für wissenschaftliche Studien, die durch die Wissenschaftler des Instituts koordiniert und über die Cardiac Research organisiert werden. Über den Träger Universität Witten/Herdecke ist die akademische Anbindung gewährleistet. Zu den beteiligten Herzzentren gehören neben den spezialisierten Kliniken in Wuppertal, Duisburg und Bad Rothenfelde unter anderen die kardiologischen und herzchirurgischen Kliniken am St.-Johannes-Hospital in Dortmund.

Im Rahmen der Veranstaltung, die zum sechsten Mal in Hohensyburg stattfand, wurde die St. Jude Medical-Preis für den besten wissenschaftlichen Kurzvortrag vergeben. Der von dem gleichnamigen Herzklappenhersteller gestiftete Preis ist mit 1500 Euro dotiert und ging an Dr. Th. Lawrenz aus der assoziierten Forschungsklinik Städt. Klinikum Bielefeld. Der Gewinner berichtete über eine Therapiemethode, die in Bielefeld entwickelt wurde.

Weitere Informationen:

Dr. Martin Schulz, Institut für Herz- Kreislaufforschung
Tel.: 0231 / 974261-50, info@herz-kreislaufforschung.de

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