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Podiumsdiskussion: Perspektiven für junge Wissenschaftler in Medizin und Lebenswissenschaften

09.04.2008 - (idw) Klinikum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die zukünftige Entwicklung der klinischen Forschung und damit auch der klinischen Versorgung in Deutschland wird entscheidend davon bestimmt, inwieweit es gelingt, wissenschaftlich interessierten Ärzten und klinisch interessierten Naturwissenschaftlern attraktive berufliche Perspektiven zu bieten. Dieses Problem, das durch den internationalen Wettbewerb noch akzentuiert wird, erfordert neue Konzepte an den Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen. Über den Stand der Diskussion zur beruflichen Perspektive in der klinischen Forschung und insbesondere in den klinischen Neurowissenschaften wird es innerhalb der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN), die vom 10. bis 12. April in Magdeburg stattfindet, eine Podiumsdiskussion mit hochkarätigen Vertretern aus Wissenschaft und Politik geben. Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen. Podiumsdiskussion:
"Exzellenz und Existenz: Perspektiven für junge Wissenschaftler in Medizin und Lebenswissenschaften"

Termin: Freitag, der 11. April 2008
Zeit: 19 bis 20 Uhr
Ort: Saal "Otto-von-Guericke", Maritim Hotel,
Otto-von-Guericke-Straße 87, Magdeburg

Podiumsteilnehmer:

Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt
Prof. Dr. Herbert Jäckle, Vize-Präsident der Max-Planck-Gesellschaft
Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Präsident der Studienstiftung des Deutschen Volkes
Prof. Dr. med. Henning Scheich, Direktor des Leibniz-Institut für Neurobiologie
Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze, Präsident der DGKN

Das Generalthema der DGKN-Jahrestagung ist Lernen und Gedächtnis. "In diesem Zusammenhang kümmern wir uns in Magdeburg auch darum, wer das Thema in einer alternden Gesellschaft eigentlich erforschen soll", so Kongresspräsident Prof. Dr. med. Hans-Jochen Heinze, Direktor der Klinik für Neurologie II der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Heinze hofft auf große Resonanz auf die Podiumsdiskussion, denn für ihn ist das Thema brisant: "Unsere besten Leute wandern ab in die USA", konstatiert er, und weiter: "Unsere Frühtalente sind hervorragend und sie sind diejenigen, die diese klinische Forschung machen, die wir brauchen, um etwa mit Alzheimer fertig zu werden. Doch welche Karrieremöglichkeiten haben diese jungen Leute eigentlich in der deutschen Medizin?". Dieses Problem wird von der Expertenrunde eingehend beleuchtet und es werden Lösungsansätze versucht.

Das gesamte Programm der DGKN-Jahrestagung und weitere Informationen finden Sie unter www.conventus.de/dgkn2008.

Die Kongress-Pressekonferenz, zu der wir Sie ebenfalls recht herzlich einladen, findet am Freitag, den 11. April, um 11.30 Uhr im Restaurant "Da Capo" des Maritim Hotel Magdeburg statt.

Pressekontakt/Rückfragen/Akkreditierung:
Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH
Romy Held
Tel.: 03641/3533229
presse@conventus.de

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