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Fraunhofer ESK modelliert Fahrzeugfunktionen - von der Spezifikation zur Serie

21.04.2008 - (idw) Fraunhofer-Gesellschaft

Modellbasierte Softwareentwicklung, prototypische Integration im Steuergeräteverbund, Codegenerierung, Entwurf von Testumgebungen - Schlagworte des diesjährigen Auftritts der Fraunhofer ESK auf der Hannover Messe. Die Wissenschaftler zeigen, u.a. wie zukünftige Fahrzeugfunktionen in der Systemintegration miteiander interagieren. Sie greifen dabei auf innovative Methoden der Softwareerstellung zurück. Für ihre Prototyping-Dienstleistungen hat die Fraunhofer ESK zwei Frameworks entwickelt, die die Softwareerstellung für das Automobil optimieren.

CAMoS-Framework
CAMoS erlaubt eine durchgängige modellbasierte UML-Entwicklung der Software bis zur Codegenerierung für Serien-steuergeräte. Die üblichen Brüche zwischen den einzelnen Pha-sen der Softwareentwicklung werden auf diese Weise vermieden. Es wird eine einfachere und schnellere Entwicklung von Applikationen für den Automotive-Bereich erreicht.

MoTeF-Framework
Das MoTeF-Framework kombiniert die modellbasierte Software-entwicklung mit der Testerstellung. Auf diese Weise müssen Entwickler Integrations- und Systemtests nicht mehr wie bisher manuell implementieren. Sie können stattdessen Testfall-Spezifikationen aus bereits bestehenden Modellen generieren.
Weitere Informationen: http://www.esk.fraunhofer.de/press/index.jsp
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