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Bessere Versorgung schwerverletzter Patienten - das Traumanetzwerk Hannover stellt sich vor

13.06.2008 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Initiative von MHH und Friederikenstift / Pressegespräch am 18. Juni Schwere Verletzungen nach Unfällen sind in Deutschland die häufigste Todesursache bei Menschen unter 40 Jahren. In der akuten Situation direkt nach einem Unfall ist die prompte Einlieferung eines Schwerverletzten in die richtige Klinik überlebenswichtig - leider kommt es trotz des hohen medizinischen Standards in Deutschland dabei nicht selten zu Verzögerungen. "Der richtige Patient in die richtige Klinik" ist deshalb das Motto des "Traumanetzwerks Hannover", das unter der Federführung der Unfallchirurgischen Kliniken der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Diakoniekrankenhauses Friederikenstift jetzt an den Start geht. Wir laden die Medienvertreter ein, an einem Pressegespräch teilzunehmen am

o Mittwoch, 18. Juni 2008

o um 11 Uhr

o im Konferenzraum an der MHH-Lounge, Ladenpassage im Bettenhaus, Eingang Degussa Bank, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner werden sein:

o Professor Dr. Christian Krettek, Direktor der MHH-Klinik für Unfallchirurgie, Sprecher des Traumanetzwerkes Hannover

o Professor Dr. Helmut Lill, Direktor der Unfallchirurgischen Klinik des Friederikenstifts, stellvertretender Sprecher des Traumanetzwerks

o Patient, der verzögert in ein Traumazentrum verlegt wurde.

25 weitere Kliniken haben sich dem Netzwerk angeschlossen. Ziel der Initiative ist es, die zuverlässige Aufnahme schwerverletzter Patienten in eine für die Traumaversorgung zertifizierte Klinik zu gewährleisten.

Hinweis: Am 18. Juni findet ebenfalls das "Forum Notfallmedizin" in der MHH statt. Hier diskutieren Notärzte, klinisch tätige und niedergelassene Ärzte sowie Mitarbeiter der Rettungs- und Pflegedienste Netzwerkkonzepte in der Notfallversorgung. Dabei kommen auch Vertreter der Leitstelle der Feuerwehr, der Krankenhausträger und der Kostenträger zu Wort. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Hörsaal F, Gebäude J1, Pressevertreter sind willkommen. Ansprechpartner ist Professor Dr. Hans-Anton Adams unter Telefon (0511) 532-3495.

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