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Freiheit für die Hochschulen!

26.06.2008 - (idw) Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

In ihrer jüngsten Ausgabe (2/2008) beschäftigt sich "Wirtschaft & Wissenschaft", die Zeitschrift des Stifterverbandes, mit den Autonomiebestrebungen deutscher Hochschulen. Auf der Erkundungstour durch die deutsche Hochschullandschaft entdeckten die Autoren überall deutliche Anzeichen für Veränderung, Gestaltungswillen und Autonomie.
Das Heft gibt es als Livepaper unter http://www.stifterverband.de/wuw. Timur Diehn sprach landauf, landab mit Hochschulreformern und -managern über neu gewonnene Freiheiten und stellt fest, dass Autonomie nicht immer nur Würde, sondern auch mal Bürde sein kann. Und auch Benjamin Haerdle berichtet aus den Versuchslaboren selbstverantwortlichen Uni-Managements in Göttingen, Dresden oder Heidelberg und wie sie erst lernen müssen, mit den neuen Freiheiten umzugehen. Neue Instrumente versprechen flexible und effiziente Steuerung. Selbst bisher als unlösbar geltende Probleme bekommt jetzt manche Uni in den Griff.

Lernen um weiter zu kommen, ist auch das Mantra des Oldenburger Oberbürgermeisters Gerd Schwandner. Der gewiefte Grenzgänger zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat seine Stadt nicht nur zum Titel "Stadt der Wissenschaft 2009" geführt, sondern will sie mit einer klaren Strategie auch ins "Übermorgen" führen. Im großen Interview beschreibt er, wie er das machen will. Ganz wichtig sind für ihn internationale Kontakte: "Vor einem Jahr kannte kein Chinese Oldenburg, heute haben wir zwei Delegationen pro Woche hier!"

Weitere Themen des Heftes:
o Lars Klaaßen über den Gründergeist an deutschen Hochschulen
o Jürgen Kaube über das, was jetzt aus der Exzellenzinitiative folgen sollte
o Susanne Weiss über die Schauspielerin, Schriftstellerin und Hochschullehrerin Blanche Kommerell
o Michael Sonnabend über Bachelor und Master in der Juristenausbildung
o Veronika Renkes über den Soziologen Meinhard Miegel
o Caroline Neider über ein IT-Projekt für krebskranke Kinder in Essen.

Das neue Heft ist ab sofort auch als multimediales Livepaper abrufbar. Unter der Internetadresse http://www.stifterverband.de/wuw finden Interessierte das Heft nicht nur zum Durchblättern im Originallayout, sondern zahlreiche zusätzliche Infos: Fotogalerien, Audio-Clips oder Podcasts zu den Themen des Heftes. Einzelne Beiträge oder das ganze Heft sind als PDF herunterladbar. Die Printversion kann unter wuw@stifterverband.de bestellt werden.
Weitere Informationen: http://www.stifterverband.de/wuw - Das Heft als Livepaper
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