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Internationale Experten diskutieren über Graduierten- und Doktorandenausbildung

06.10.2008 - (idw) Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.

Dritte Tagung der Reihe "International Dialogue on Education Berlin"

Bonn, 06.10.2008. Am Donnerstag, dem 9. Oktober 2008, findet im Ludwig Erhard Haus in Berlin die dritte Veranstaltung der Reihe "ID-E Berlin - International Dialogue on Education" zum Thema Graduierten- und Doktorandenausbildung statt. Unter dem Motto "Exploring Difference - The Challenge of Post(Graduate) Education" stellen Experten aus Australien, Großbritannien, Kanada und den USA Besonderheiten und erfolgreiche Studienmodelle aus ihren Ländern vor. Durch die Umstellung auf das gestufte Studiensystem und im Zusammenhang mit der Förderlinie "Graduiertenschulen" der Exzellenzinitiative gewinnt die Graduierten- und Doktorandenausbildung an den deutschen Hochschulen an Bedeutung. Im Fokus der ID-E Herbsttagung stehen daher die Herausforderungen, denen sich dieser Bildungsabschnitt im Zuge der aktuellen Reformbestrebungen stellen muss: in Bezug auf strukturierte Organisationsformen, das Verhältnis zwischen Master- und Doktorandenausbildung, intensive fachliche Betreuung, Finanzierung, Karriereperspektiven und internationale wie auch interdisziplinäre Vernetzung.

Expertinnen aus Australien, Großbritannien, Kanada und den USA stellen bei der Tagung maßgebliche Ziele und erfolgreiche Modelle der Graduiertenausbildung ihrer Heimatländer vor. Im Fokus stehen dabei neben den nationalen Unterschieden in der Strukturierung der Graduiertenausbildung auch Themen wie Qualitätssicherung, Finanzierung und die Entwicklung einer nationalen und internationalen Strategie.

ID-E Berlin ist eine gemeinsame Initiative des British Council in Deutschland, der Group of Eight - Australia, der deutschen Fulbright Kommission, der Kanadischen Botschaft in Berlin sowie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mit regelmäßigen Veranstaltungen aktuelle wissenschaftspolitische Debatten in Deutschland durch Impulse aus dem Ausland zu bereichern und in einen globalen Zusammenhang zu stellen. An der Veranstaltung nehmen Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen aus der ganzen Bundesrepublik sowie von Wissenschaftsorganisationen und Ministerien teil. Nähere Informationen zur Konferenz, den Referenten und der Initiative ID-E Berlin finden Sie unter www.daad.de/ID-E_Berlin.

Interessierten Journalisten stehen die internationalen Expertinnen am Vormittag des 9. Oktobers für Interviews zur Verfügung.
Für weitere Auskünfte, sowie die Vermittlung von Gesprächspartnern, kontaktieren Sie uns bitte unter id-e.berlin@daad.de oder Tel.: 030 / 20 22 08-31.

Kontakt:
Dr. Annette Julius, Daniel Zimmermann
DAAD, Büro Berlin

Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Francis Hugenroth
Tel: 0228 / 882-454
Fax: 0228 / 882-659
Mail: presse@daad.de
www.daad.de
Kennedyallee 50
D - 53175 Bonn
Weitere Informationen: http://www.daad.de/ID-E_Berlin
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