Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 23. Oktober 2019 

DGIM: Pressekonferenz Gefälschte Medikamente gefährden Menschen - schon jetzt ein "lohnenderes" Geschäft als d

06.10.2008 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V.

Einladung zur Pressekonferenz
anlässlich des Herbstsymposiums der Korporativen Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM):
Gefälschte Medikamente gefährden Menschen - schon jetzt ein "lohnenderes" Geschäft als der Handel mit Drogen?
Mittwoch, den 22. Oktober 2008, 13.30 bis 14.30 Uhr
Dorint Hotel Pallas Wiesbaden; Raum Hamburg, Auguste-Viktoria-Straße 15; 65185 Wiesbaden Sehr geehrte Damen und Herren,

etwa zehn Prozent der Medikamente auf dem europäischen Markt sind gefälscht. Fachleute rechnen auch in Deutschland mit einer Zunahme von Arzneimittelimitaten. Der immer beliebtere Kauf über das Internet kommt Fälschern entgegen. Die gesundheitlichen Risiken sind für Verbraucher, Patienten und sogar Ärzte nicht einschätzbar. Unhygienische Herstellung und unbekannte Zusätze machen die Folgen der Einnahme ungewiss. Das Geschäft mit gefälschten Pillen scheint mittlerweile lohnender als der Handel mit illegalen Drogen. Neben den gesundheitlichen Gefahren für den Menschen, fügen plagiierte Medikamente auch Wirtschaft und Forschung erheblichen Schaden zu.

Die Risiken und wie Ärzte, Industrie, Politik und Wissenschaft dagegen vorgehen können, diskutieren Experten im Rahmen des diesjährigen Herbstsymposiums der Korporativen Mitglieder der DGIM. Als Vertreter der Medien laden wir Sie herzlich zu der anschließenden Pressekonferenz am Mittwoch, den 22. Oktober 2008 von 13.30 bis 14.30 Uhr, ein. Eine Übersicht über Ihre Gesprächspartner und die geplanten Themen finden Sie anbei. Bei Fragen zur Veranstaltung erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer 0711 8931 552.

Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion mit Ihnen in Wiesbaden.

Mit freundlichen Grüßen
DGIM Pressestelle

______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Ihre Vorläufigen Themen und Referenten:

Gefälschte Medikamente - eine Gefahr für Mensch, Forschung und Industrie?
Dr. med. Dipl.-Ing. Franz-Josef Wingen
Sprecher der Korporativen Mitglieder der DGIM, Bayer HealthCare/Bayer Vital GmbH,
Leverkusen

Plagiate in der Inneren Medizin - welche gesundheitlichen Risiken bergen sie und was kann die DGIM dagegen tun?
Professor Dr. med. Rainer Kolloch
Erster Vorsitzender der DGIM, Kongresspräsident des 115. Internistenkongresses, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Nephrologie, Pneumologie, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld

Wie können Klinik und Forschung gegen gefälschte Arzneimittel vorgehen?
Professor Dr. med. Ulrich Robert Fölsch
Beauftragter der Korporativen Mitglieder der DGIM, Direktor der Klinik für Allgemeine Innere Medizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Macht ein Code Medikamente sicherer? Das Arzneimittelidentifizierungsprojekt des europäischen Verbandes der pharmazeutischen Industrie (EFPIA)

Michael Dammann
Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA), Bereich Marktordnung und Gesundheitssystem

Arzneimittelfälschungen aus regulatorischer Sicht: Was bringen Gesetze und Verordnungen?
Professor Dr. rer. nat. habil. Harald G. Schweim
Lehrstuhl "Drug Regulatory Affairs", Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität, Bonn

Kontakt für Journalisten:
Anne-Katrin Döbler/Anna Voormann
DGIM Pressestelle
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
voormann@medizinkommunikation.org
Tel: 0711 8931 552
Fax: 0711 8931 167

uniprotokolle > Nachrichten > DGIM: Pressekonferenz Gefälschte Medikamente gefährden Menschen - schon jetzt ein "lohnenderes" Geschäft als d
ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenDruckansicht

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/164404/">DGIM: Pressekonferenz Gefälschte Medikamente gefährden Menschen - schon jetzt ein "lohnenderes" Geschäft als d </a>