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Eröffnung der Veranstaltungsreihe "Prävention im Dialog" von BZgA und Hochschulen

25.03.2009 - (idw) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Heute startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel "Prävention im Dialog". Die Auftaktveranstaltung ist der Beginn einer Reihe von Werkstattgesprächen, die die BZgA zukünftig mindestens einmal im Jahr mit Hochschulen führen will. Damit will die BZgA den Gedankenaustausch und die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis in der gesundheitlichen Aufklärung stärken. Heute startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitsforschung der Medizinischen Hochschule Hannover eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Titel "Prävention im Dialog". Die Auftaktveranstaltung ist der Beginn einer Reihe von Werkstattgesprächen, die die BZgA zukünftig mit Hochschulen führen will. Damit will die BZgA den Gedankenaustausch und die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis in der gesundheitlichen Aufklärung stärken.

In seiner wissenschaftspolitischen Stellungnahme aus dem Jahr 2008 hat sich der Wissenschaftsrat dafür ausgesprochen, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung als wissenschaftliche Einrichtung und als Partner der Wissenschaft ihre Kooperation mit den Hochschulen intensiviert. Unter anderem dienen die Werkstattgespräche diesem Ziel.

"Als Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit, die wesentliche Themen der Gesundheitsförderung und Prävention bearbeitet, nationale Kampagnen entwickelt, umsetzt und evaluiert, stehen wir angesichts sich ständig verändernder Rahmenbedingungen immer wieder vor der Aufgabe, neue Erkenntnisse aus der Forschung in die Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen einzubeziehen", erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "Mit den heute beginnenden Werkstattgesprächen wollen wir dazu beitragen, den Prozess der Einbeziehung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in unsere Arbeit zu intensivieren. Darüber hinaus wollen wir noch stärker als bisher unser eigenes Handeln zum Gegenstand wissenschaftlicher Steuerung und Beobachtung machen und daraus neue Instrumente entwickeln."

Zur Auftaktveranstaltung, zu der namhafte nationale und international tätige Wissenschaftler als Referenten aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen eingeladen sind, wird das Thema Prävention aus deren unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Vorträge zur Prävention aus ökonomischer, ethischer und Lebensphasen spezifischer Perspektive bilden den thematischen Auftakt für den Diskurs. Nur wenn es gelingt, die vielfältigen unterschiedlichen Disziplinen, die für die Themen Gesundheitsförderung und Prävention relevant sind, zusammen zu führen, können auf dieser Basis komplexe, bevölkerungsbezogene Strategien der Gesundheitsförderung und Prävention mit Aussicht auf Erfolg umgesetzt werden. In Zukunft sollen mindestens einmal im Jahr Werkstattgespräche mit Hochschulen geführt werden.

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