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Das Aussaatverbot einer gentechnisch veränderten Maissorte sorgt für Diskussionen

21.04.2009 - (idw) Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Prof. Ralf Reski nimmt für sein Institut Stellung gegen die Entscheidung der Landwirtschaftsministerin Das vergangene Woche von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner erlassene Verbot, die von dem Agrarkonzern Monsanto gentechnisch veränderte Maissorte Mon810 auszusäen, hat innerhalb der Politik aber auch innerhalb der Wissenschaft zu kontroversen Diskussionen geführt.

An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist Prof. Ralf Reski Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenbiotechnologie. Vorzeigeprojekt seines Institutes ist unter anderem die biotechnologische Aufarbeitung des Mooses Physcomitrella patens und die medizinische Anwendung der gentechnisch gewonnenen Erkenntnisse. Er ist zudem Wissenschaftlicher Beirat des Programms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) "Sicherheit in der Grünen Gentechnik" und Mitglied im Innovationsrat des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther H. Oettinger (CDU).

Die Stellungnahme von Prof. Reski finden Sie unter:
https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/ReskiStellungnahme

Kontakt:
Prof. Dr. Ralf Reski
Tel.: (49)0761/203-6969
Fax: (49)0761/203-6967
E-Mail: pbt@biologie.uni-freiburg.de
Homepage: www.plant-biotech.net
Weitere Informationen: https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2009/ReskiStellungnahme http://www.plant-biotech.net
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