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Green Software unterstützt ressourcenbewusstes Unternehmensmanagement

10.06.2009 - (idw) Forschungszentrum Informatik

In Zukunft muss Managementsoftware für Unternehmen nicht nur harte betriebswirtschaftliche Kennzahlen, sondern auch sogenannte "grüne Faktoren" einbeziehen / Veranstaltung "Green Software - Open Management Forum" am 30. Juni 2009 am FZI stellt Konzepte, Entwicklungsarbeiten und Anwendungsbeispiele u.a. aus der Tourismusbranche vor / Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (Corporate Social Responsibility / CSR) wird immer mehr zum Thema für die Unternehmensleitung / Gründung einer Green Software Community Software zur Verbesserung betrieblicher Abläufe erreicht die nächste Stufe: Bisher ging es darum, Geschäftsprozesse durch Softwareunterstützung effizienter auszuführen und besser zu kontrollieren. In Zukunft wird Managementsoftware nicht nur harte betriebswirtschaftliche Kennzahlen, sondern auch die sogenannten "grünen Faktoren" einbeziehen - Energieeffizienz, soziale Aspekte der Betriebsführung und den respektvollen Umgang mit den Ressourcen der Erde.
Motivation ist auf der einen Seite das steigende Interesse von Firmen, mehr unternehmerische Gesellschaftsverantwortung (CSR / Corporate Social Responsibility) zu übernehmen. Auf der anderen Seite steht der zunehmende Wunsch von Kunden, sich beim Einkauf und bei der Nutzung von Dienstleistungen umwelt- und ressourcenbewusst zu verhalten.
Die als "Green Software" bezeichneten Informationssysteme für nachhaltiges Wirtschaften unterstützen Unternehmen und Institutionen dabei, umweltbewusst und sozial verantwortlich zu handeln und dabei ökologische Kundenwünsche und Richtlinien zu erfüllen. Green Software soll für das Unternehmensmanagement zu einem Informationsinstrument für die frühzeitige Beurteilung von Entscheidungen im Bezug auf Nachhaltigkeit werden.
Auf der Veranstaltung

Green Software
Open Management Forum für nachhaltiges Wirtschaften
Gründung der Green Software Community AVANTI
Karlsruhe, 30.6.2009, 13:30 bis 17:00 Uhr, FZI Forschungszentrum Informatik


informieren das FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe und die KATE Kontaktstelle für Umwelt & Entwicklung, Stuttgart, über den aktuellen Stand der Entwicklung von CSR-Software und zeigen die Herausforderungen auf, die sich daraus für die weltweite Community der Open Source Softwareentwickler ergeben. Mit der Software AVANTI von KATE wird eine Green Software vorgestellt, die bereits erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird. Im Rahmen der Veranstaltung ist zudem die Gründung einer Green Software Community AVANTI geplant. Das genaue Programm steht im Internet unter: http://www.fzi.de/green-software.
Die Veranstaltung richtet sich besonders an Unternehmen, die sich für CSR-Management interessieren, sowie an Softwareentwickler, die Lösungen beitragen wollen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. Das Anmeldeformular ist auf der Programmwebseite bereitgestellt.
"Green Software - Open Management Forum für nachhaltiges Wirtschaften" wird vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gefördert.

Vor der Veranstaltung finden am Vormittag ab 9:30 Uhr AVANTI-Anwenderworkshops statt. Workshop 1 behandelt die Themen Energie- und Umweltmanagement. Workshop 2 ist CSR und Qualitätsmanagement im Tourismus gewidmet. Ergebnisse aus den Workshops sollen in die Nachmittagsveranstaltung einfließen.

Pressevertreter sind zur Teilnahme an beiden Veranstaltungsteilen herzlich eingeladen.

Bitte melden Sie sich auf der o.g. Webseite oder bei Vera Münch PR+TEXTE tel/eMail an unter
info@vera-muench.de, Tel. +49 5121 82613.
Anreiseinformationen finden Sie unter: http://www.fzi.de/anfahrt.html

Weitere Informationen
FZI Forschungszentrum Informatik
Haid-und-Neu-Str. 10-14
76131 Karlsruhe
Ansprechpartner: Dr. Marco Mevius
Telefon:+49 721 9654-602
E-Mail: mevius@fzi.de
Internet: http://www.fzi.de
Vera Münch PR+TEXTE
Telefon: +49 5121 82613
mobil: +49 171 3825545
E-Mail: info@vera-muench.de
Über das FZI Forschungszentrum Informatik
Das FZI ist eine Forschungseinrichtung des Landes Baden-Württemberg und der Universität Karlsruhe (TH). Es hat die Aufgabe, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verfügbar zu machen. In Kooperationsprojekten und in Auftragsforschung entwickelt das FZI für seine Geschäftspartner Konzepte für betriebliche Organisationsaufgaben, Software- und Systemlösungen und setzt diese in innovative Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse um. Wissenschaftliche Exzellenz und Interdisziplinarität sind in der Organisation verankert: Für den Technologietransfer engagieren sich am FZI Professorinnen und Professoren, die an verschiedenen Fakultäten der Universität Karlsruhe (TH) und weiteren Universitäten Informatik und ihre Anwendungen erforschen. Die Forschungseinrichtung ist gemeinnützig.


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