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HoF: Call for Papers zu den 5. Promovierendentagen zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945

11.06.2009 - (idw) HoF Wittenberg - Institut für Hochschulforschung

Das Institut für Hochschulforschung und die Bundesstiftung Aufarbeitung veranstalten vom 23.-26.7.2009 in Wittenberg die 5. Promovierendentage zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945. Im Mittelpunkt stehen die Theorie und Praxis der empirischen Sozialforschung. Das Rahmenprogramm widmet sich Fragen der Erinnerungspolitik sowie der Public History am Beispiel des Erinnerungsjahres 2009. Vom 23.7.-26.7.2009 veranstalten das Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur in Lutherstadt Wittenberg zum fünften Mal die Promovierendentage zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945.

Im Mittelpunkt der Promovierendentage 2009 stehen Theorie und Praxis der empirischen Sozialforschung. Nachdem ein Crashkurs Einblick in die Grundlagen von Meinungsumfragen gegeben hat, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam eine Befragung ausarbeiten, in der Lutherstadt Wittenberg umsetzen und deren Ergebnisse am Ende des viertägigen Workshops präsentieren.
Das Rahmenprogramm widmet sich Fragen der Erinnerungspolitik und -kultur sowie der Public History am Beispiel des Erinnerungsjahres 2009. Im Rahmen von zwei Podiumsgesprächen werden namhafte Zeithistoriker, fachkundige Journalisten sowie politische Bildner die aktuellen Entwicklungen gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren.

Die Promovierendentage richten sich an Doktorandinnen und Doktoranden, die zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945 promovieren und zielen auf die Vermittlung von Methoden, Inhalten und Techniken im Umgang mit "Streitgeschichte". Da die vermittelten Fertigkeiten grundlegend für jeden Forschungs- und Promotionsprozess sind, richten sich die Promovierendentage nicht nur an Historikerinnen und Historiker. Zugleich verbindet sich hier der inhaltlich-thematische mit dem persönlichen Austausch unter den Doktorandinnen und Doktoranden, um ihnen auf diese Weise bereits im Stadium des Promovierens die Möglichkeit zu eröffnen, aktiv die eigene Vernetzung innerhalb des Forschungsfeldes zu fördern.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Es wird ein Teilnehmerbetrag von 50 ¤ erhoben, mit dem die Übernachtungskosten, Mahlzeiten sowie Vorbereitungsmaterialien abgegolten sind. Fahrtkosten werden nicht erstattet. Eine nur zeitweilige Teilnahme an den Promovierendentagen ist nicht möglich.
Bewerbungen für die "5. Promovierendentage" sind bis spätestens zum 30. Juni 2009 erbeten an Frau Elke Neumann unter wissenschaft@stiftung-aufarbeitung.de
Bitte senden Sie mit Ihrer Teilnahmeabsicht einen kurzen akademischen Lebenslauf (halbe Seite) sowie eine Kurzbeschreibung Ihres Dissertations-Projektes (eine Seite).
Rückfragen sind herzlich willkommen!

Tagungsberichte aus den letzten Jahren finden sich u.a. bei HSozKult:
- http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=848
- http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1283
- http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1698

- http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2279

Kontakt:
Dr. Jens Hüttmann und Elke Neumann, Bundesstiftung Aufarbeitung: wissen-schaft@stiftung-aufarbeitung.de
Daniel Hechler, Institut für Hochschulforschung: daniel.hechler@hof.uni-halle.de
Weitere Informationen: http://www.hof.uni-halle.de/aktuelles.htm
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