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Mobile Mitfahrzentrale vermittelt spontane Trips durch die Stadt

07.09.2009 - (idw) FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Berlin, September 2009 - Verkehrsteilnehmer sind im Großstadtver-kehr meist alleine unterwegs - und das, obwohl die Fahrtkosten kon-tinuierlich steigen. Damit künftig Strecken gemeinsam zurückgelegt werden können, entwickelt Fraunhofer FOKUS, das Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme, derzeit den mobilen Mit-fahrdienst "OpenRide". Mit dem Service lassen sich spontan und be-quem Mitfahrgelegenheiten vermitteln. Das ermöglicht Kosten spa-rendes sowie umweltschonendes Reisen und entlastet den Stadtver-kehr. Auf der weltgrößten Messe für Consumer Electronics IFA 2009 in Berlin demonstriert Fraunhofer FOKUS erstmals einen Prototypen des mobilen Dienstes. Den mobilen Mitfahrdienst zeichnen Funktionalität und Benutzer-freundlichkeit aus: Möchte ein Autofahrer eine Fahrgelegenheit anbie-ten, gibt er von unterwegs per Handy oder PDA sein Fahrtziel ein. Diese Information wird gemeinsam mit der aktuellen Position drahtlos an einen Server übertragen, wo eine spezielle Software laufend die Daten mit Fahrtwünschen potenzieller Mitfahrer abgleicht. Die Anzei-ge von passenden Angeboten auf dem Mobiltelefon erfolgt sofort und in Echtzeit. So lassen sich selbst Mitfahrgesuche vermitteln, die erst eingestellt worden sind, nachdem der Fahrer bereits losgefahren ist. Durch die Ausstattung mit einer intelligenten Suchmaschine kön-nen Teilstrecken, kurze Umwege sowie die aktuelle Position von Fah-rer und Mitfahrer berücksichtigt werden. Um das Vertrauen zwischen Fahrer und Mitfahrer zu stärken, planen die Forscher OpenRide mit Bewertungsfunktionalitäten und Nutzerprofilen auszustatten.
"OpenRide verknüpft mobile Endgeräte, Navigations- und Routenpla-nungssoftware, um automatisiert Mitfahrgelegenheiten zu vermit-teln", erklärt Dr. Matthias Flügge, Projektleiter bei Fraunhofer FOKUS. Die mobile Mitfahrzentrale eignet sich damit besonders für Kurzent-schlossene und städtische Fahrten. "Damit erschließen wir einen völlig neuen Markt, denn im Nah- und Alltagsverkehr typische spontane und kürzere Fahrten werden bisher nicht vermittelt", sagt Flügge.
Den mobilen Mitfahrdienst zeichnen Funktionalität und Benutzer-freundlichkeit aus: Möchte ein Autofahrer eine Fahrgelegenheit anbie-ten, gibt er von unterwegs per Handy oder PDA sein Fahrtziel ein. Diese Information wird gemeinsam mit der aktuellen Position drahtlos an einen Server übertragen, wo eine spezielle Software laufend die Daten mit Fahrtwünschen potenzieller Mitfahrer abgleicht. Die Anzei-ge von passenden Angeboten auf dem Mobiltelefon erfolgt sofort und in Echtzeit. So lassen sich selbst Mitfahrgesuche vermitteln, die erst eingestellt worden sind, nachdem der Fahrer bereits losgefahren ist. Durch die Ausstattung mit einer intelligenten Suchmaschine kön-nen Teilstrecken, kurze Umwege sowie die aktuelle Position von Fah-rer und Mitfahrer berücksichtigt werden. Um das Vertrauen zwischen Fahrer und Mitfahrer zu stärken, planen die Forscher OpenRide mit Bewertungsfunktionalitäten und Nutzerprofilen auszustatten.
"OpenRide verknüpft mobile Endgeräte, Navigations- und Routenpla-nungssoftware, um automatisiert Mitfahrgelegenheiten zu vermit-teln", erklärt Dr. Matthias Flügge, Projektleiter bei Fraunhofer FOKUS. Die mobile Mitfahrzentrale eignet sich damit besonders für Kurzent-schlossene und städtische Fahrten. "Damit erschließen wir einen völlig neuen Markt, denn im Nah- und Alltagsverkehr typische spontane und kürzere Fahrten werden bisher nicht vermittelt", sagt Flügge.
Den mobilen Mitfahrdienst zeichnen Funktionalität und Benutzer-freundlichkeit aus: Möchte ein Autofahrer eine Fahrgelegenheit anbie-ten, gibt er von unterwegs per Handy oder PDA sein Fahrtziel ein. Diese Information wird gemeinsam mit der aktuellen Position drahtlos an einen Server übertragen, wo eine spezielle Software laufend die Daten mit Fahrtwünschen potenzieller Mitfahrer abgleicht. Die Anzei-ge von passenden Angeboten auf dem Mobiltelefon erfolgt sofort und in Echtzeit. So lassen sich selbst Mitfahrgesuche vermitteln, die erst eingestellt worden sind, nachdem der Fahrer bereits losgefahren ist. Durch die Ausstattung mit einer intelligenten Suchmaschine kön-nen Teilstrecken, kurze Umwege sowie die aktuelle Position von Fah-rer und Mitfahrer berücksichtigt werden. Um das Vertrauen zwischen Fahrer und Mitfahrer zu stärken, planen die Forscher OpenRide mit Bewertungsfunktionalitäten und Nutzerprofilen auszustatten.
"OpenRide verknüpft mobile Endgeräte, Navigations- und Routenpla-nungssoftware, um automatisiert Mitfahrgelegenheiten zu vermit-teln", erklärt Dr. Matthias Flügge, Projektleiter bei Fraunhofer FOKUS. Die mobile Mitfahrzentrale eignet sich damit besonders für Kurzent-schlossene und städtische Fahrten. "Damit erschließen wir einen völlig neuen Markt, denn im Nah- und Alltagsverkehr typische spontane und kürzere Fahrten werden bisher nicht vermittelt", sagt Flügge.
"Wir setzen auf geräteunabhängige Technologien, um den Service möglichst vielen Nutzern zur Verfügung stellen", betont Anna Kress, technische Leiterin von OpenRide. Die offene Infrastruktur erschließt nicht nur Mitfahrzentralen einen neuen Vermittlungskanal, sie ermög-licht auch Netzwerkbetreibern und Mobiltelefonherstellern ihr Dien-ste- und Serviceangebot zu erweitern. Darüber hinaus lässt sich die Softwarelösung in Navigationssysteme integrieren. Im Laufe des näch-sten Jahres soll der Service zur Marktreife geführt werden. Ein Praxis-test mit Industriepartnern ist für Ende 2009 geplant.

- Fraunhofer FOKUS -

Fraunhofer FOKUS, das Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssyste-me, entwickelt und erforscht am Standort Berlin Kommunikations- und Infor-mationstechnologien. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht die Ent-wicklung von IT-Infrastrukturen und Netzwerken zur domain- und organisati-onsübergreifenden Kommunikation.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung stellt Fraunhofer FOKUS einen bedeutenden IT-Forschungspartner für die Telekommunikations-, Automobil- und Medien-industrie. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Behörden und Softwareunternehmen erarbeitet das Institut bedarfsorientierte eGovernment-Lösungen. Auf wissenschaftlicher Ebene gilt Fraunhofer FOKUS als renom-mierter Kooperationspartner in Forschungsprogrammen der Europäischen Kommission sowie nationaler Fördergeber.


Kontakt:
Dr. Matthias Flügge
Fraunhofer FOKUS
+49 (0)30 3463 7135
matthias.fluegge@fokus.fraunhofer.de
Weitere Informationen: http://www.fokus.fraunhofer.de
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