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Helmholtz-Geschäftsbericht 2009 erschienen

22.10.2009 - (idw) Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Berlin, 22. Oktober 2009

Frisch aus der Druckerei kommt in diesen Tagen der Geschäftsbericht 2009, in dem die Helmholtz-Gemeinschaft ihre Leistungsbilanz vorstellt, wesentliche Kennzahlen beziffert und einen Ausblick auf die kommende Programmperioden gibt. Außerdem werden aktuelle Forschungsprojekte, Ergebnisse und Erfolge des vergangenen Jahres vorgestellt und Strategien für die Zukunft erörtert. Im ersten Teil berichtet Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft über die Entwicklung der Gemeinschaft im vergangenen Jahr und nimmt Stellung zu den zukünftigen Herausforderungen. "Die Gemeinschaft ist gewachsen und hat neue Aufgaben übernommen", schreibt Mlynek. So wurde im April 2009 das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Bonn in der Helmholtz-Gemeinschaft gegründet. Seit Anfang des Jahres 2009 ist auch die Fusion der beiden großen Berliner Forschungseinrichtungen Hahn-Meitner-Institut und Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung BESSY zum neuen Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie vollzogen. Um wissenschaftliche Exzellenz und strategische Relevanz zu sichern, haben sich alle Forschungsbereiche in den Jahren 2008 und 2009 einer Begutachtung durch externe Experten gestellt, deren Bewertungen nun in die Finanzierungsempfehlungen für die nächste Programmperiode eingeflossen sind.

Im mittleren Teil stellen sich die Forschungsbereiche Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr mit den Forschungsprogrammen der vergangenen und der neuen Förderperiode vor. Kurze Beispiele aus der aktuellen Forschung geben einen anschaulichen Eindruck von den untersuchten Themen und ihrer gesellschaftlichen Relevanz.

Der letzte Teil "Zahlen und Fakten" berichtet über die Entwicklung der wesentlichen Kennzahlen auf Ebene der Forschungsprogramme, der Zentren und der Gemeinschaft, beschreibt Maßnahmen zur Talentförderung und stellt die Leistungsbilanz der Helmholtz-Gemeinschaft vor.

Hinweis:
Sie können den Geschäftsbericht als Druckexemplar vorbestellen unter: info@helmholtz.de
Im Internet steht der Geschäftsbericht zum Abruf bereit: www.helmholtz.de/publikationen

Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit fast 28.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 16 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,8 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894).
Weitere Informationen: http://www.helmholtz.de
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