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Prof. Frank Worlitz erneut zum Institutsdirektor des IPM gewählt

28.12.2009 - (idw) Hochschule Zittau/Görlitz

Der Institutsrat des Instituts für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik (IPM) der Hochschule Zittau/Görlitz hat Prof. Dr.-Ing. Frank Worlitz als Institutsdirektor für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Auf Vorschlag des neugewählten Direktors wurde Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kästner zum stellvertretenden Institutsdirektor gewählt. Damit ist die neue Leitung gleichzeitig die alte. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch nimmt weiterhin die Aufgaben des Projektmanagers wahr. Die Wiederwahl ist auch nicht weiter verwunderlich, hat sich doch das Institut in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Die eingeworbenen Drittmittel konnten auf einem stabilen und hohen Niveau gehalten werden. Das spiegelt sich auch in der Mitarbeiterzahl wider, die in diesem Jahr mit 36 Drittmittelbeschäftigten einen neuen Höchststand erreicht hat. Mit dem Einzug in das neue Gebäude und neuer technischen Ausstattung haben sich auch die Arbeitsbedingungen wesentlich verbessert.

Die zum Institut gehörenden sieben Fachgebiete werden in der Regel von Professoren der Hochschule Zittau/Görlitz geleitet. Die Forschungsarbeit der Hochschullehrer erfolgt im Hauptamt. Neben öffentlich geförderten Projekten ist der Anteil der Industrieprojekte in den letzten Jahren deutlich gestiegen und beträgt nunmehr über 50 %. Die Themenstellungen kommen dabei überwiegend aus dem Bereich der Energie- und Umwelttechnik.

Insbesondere vielen jungen Menschen bietet das IPM die Möglichkeit, die Tätigkeit mit der eigenen Qualifikation zu verbinden. So laufen derzeit zehn Promotionsverfahren in Kooperation mit anderen Universitäten. Mit Dr.-Ing. Kratzsch konnte erst kürzlich ein Promotionsverfahren mit ausgezeichnetem Erfolg an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg zu Ende geführt werden.

Darüber hinaus werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Lehrveranstaltungen in den Fakultäten Elektrotechnik und Informatik sowie Maschinenwesen angeboten und durchgeführt. Viele dieser Lehrveranstaltung resultieren unmittelbar aus der Forschung bzw. werden in Teilen durch aktuelle Forschungsergebnisse bereichert. Davon profitieren nicht zuletzt die Studierenden, haben sie doch im Studium bereits direkten Zugang zum aktuellsten Stand von Wissenschaft und Technik. Jedes Jahr nutzen zahlreiche Studierende die interessanten Angebote des IPM für ihre Praxis-, Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeit.

Für die am 01.01.2010 beginnende dreijährige Amtszeit wird angestrebt, die erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit des IPM fortzusetzen. Insbesondere der Aufbau neuer Versuchsstände soll die Zukunftsfähigkeit des Institutes sichern sowie das energietechnische Profil weiter schärfen. In diesem Konsens sind auch die vom BMBF bzw. dem SMWK geförderten Projekte FORMAT Energie und HTTA zu sehen. Mit den Ergebnissen der Projekte soll die bessere wirtschaftliche Verwertung der Forschungsergebnisse, insbesondere mit und für die regionale Industrie, erreicht werden. Das Ergebnis des Projektes HTTA ist ein Konzept für eine umfangreiche Forschungsinvestition, die dazu beitragen soll, die Kompetenz der Hochschule Zittau/Görlitz in der Profillinie Energie- und Umwelttechnik für Forschung und Lehre auch in der Zukunft zu erhalten und weiter auszubauen.

Kontakt:
Institut für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik
Direktor
Prof. Dr.-Ing. Frank Worlitz
Tel. 03583/61 13 78
E-Mail: f.worlitz@hs-zigr.de
Weitere Informationen: http://www.hs-zigr.de/ipm/ - weitere Informationen zum Institut
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