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Prof. Angela Martini beschließt Schillerjahr der UW/H mit ihrem Vortrag über die letzte Tragödie des Dichters

18.01.2010 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Das Stück "Demetrius", das ein Fragment blieb, wird am 25. Januar aufgeschlüsselt "Es muss soviel geschehen, es ist soviel zu zeigen", notierte Schiller im März 1805 in sein so genanntes Szenar, in dem er nach intensivem Studium der historischen Quellen zum wiederholten Mal die Szenenfolge der Tragödie überdachte, die Fragment blieb. Schiller hat einen tragischen Menschen gestaltet, der sich davon überzeugen lässt, dass er der tot geglaubte Sohn Ivans des Schrecklichen sei und damit einen Rechtsanspruch auf die Krone Monomachs habe. Doch kurz vor seinem triumphalen Einzug in Moskau erfährt er, dass er schändlich hintergangen und als politisches Instrument missbraucht wurde. "In einer Lüge bin ich befangen, / Zerfallen bin ich mit mir selbst!" klagt der betrogene Betrüger.

Mit ihrem Vortrag "Schillers letzte Tragödie - Warum 'Demetrius'?" beschließt Prof. Angela Martini das Schillerjahr 2009 für die Universität Witten/Herdecke. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bürgeruniversität am 25. Januar (20 Uhr, Audimax auf dem Campusgelände) statt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen erhalten Sie von Prof. Angela Martini unter der Rufnummer 02302 / 926-818 oder unter martini@uni-wh.de.

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