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Das beschleunigte Ei: Konstruktionswettbewerb der RUB-Maschinenbauer

26.04.2010 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

In diesem Jahr "fliegt" das Ei nicht: Beim traditionellen Konstruktionswettbewerb der Maschinenbauer Flying Ei müssen die Teams die zerbrechliche Keimzelle auf horizontaler Strecke größtmöglich beschleunigen und zwar so, dass sie den Aufprall auf ein vertikales Hindernis unbeschadet übersteht. Der Wettbewerb findet statt am kommenden Donnerstag, 29. April, um 14 Uhr am Gebäude IB (auf der Wiese zwischen IA und IB). Alle Schaulustigen und die Medien sind herzlich willkommen. Bochum, 26.4.2010
Nr. 118

Das beschleunigte Ei
Konstruktionswettbewerb der RUB-Maschinenbauer
Flying Ei: Kreativität und pfiffige Ideen sind gefragt

In diesem Jahr fliegt das Ei nicht: Beim traditionellen Konstruktionswettbewerb der Maschinenbauer Flying Ei müssen die Teams die zerbrechliche Keimzelle auf horizontaler Strecke größtmöglich beschleunigen und zwar so, dass sie den Aufprall auf ein vertikales Hindernis unbeschadet übersteht. Das Team, das mit seiner Konstruktion den größten Impuls auf das Ziel ausübt, gewinnt. Hier sind Kreativität und pfiffige Ideen gefragt. Am Wettbewerb des Fachschaftsrats Maschinenbau können Studienanfänger sowie Mannschaften verschiedener Institute der Fakultät teilnehmen. Er findet statt am kommenden Donnerstag, 29. April, um 14 Uhr am Gebäude IB. Alle Schaulustigen und die Medien sind herzlich willkommen.

Knallharte Bedingungen

Wie jedes Jahr richtet sich der Wettbewerb an begeisterte Bastler und Tüftler der Fakultät, vor allem an die Zweitsemester. Die Bedingungen sind traditionell knallhart: Das rohe Ei muss zu zwei Dritteln sichtbar sein; transparente Konstruktionen sind allerdings erlaubt. Die Konstruktion muss sich nach dem Start autonom bewegen Fernbedienungen, Akkus, Batterien, Verbrennungsmotoren und Fusionsreaktoren sind strikt verboten. Die Konstruktion, die das Ei umgibt, darf maximal einen Kubikmeter groß sein. Am Zielpunkt wartet eine vertikal aufgehängte Platte, die durch den Aufprall schwingt. Sieger des Wettbewerbs ist, wer die größte Schwingung erreicht, ohne dass das Ei dabei zerbricht.

Traditionelles Ereignis für Technikbegeisterte

Entstanden ist die Idee zum Wettbewerb vor 16 Jahren. Seitdem ist die zerbrechliche Keimzelle unter anderem vom Dach des IB gestürzt worden, sie wurde verschifft, lernte das Fliegen, wurde zum Flummi, musste Treppenstufen unbeschadet hinabsteigen, war im WM-Jahr 2006 Ballersatz beim Torwandschießen und musste im vergangenen Jahr Seilbahn fahren.

Weitere Informationen

Fakultät für Maschinenbau, Fachschaftsrat, Daniel Kruse, 0179/9789903, Daniel.Kruse@rub.de
Holger Hantusch, 0177/9739061, Holger.hantusch@rub.de

Internet: http://fsmb.rub.de/home/index.php?id=87

Redaktion: Jens Wylkop

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