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Cochlea-Implantate nicht nur für Gehörlose

27.04.2010 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

12. Hannoverscher CI-Kongress zeigt erstmals hörerhaltende OP-Technik/ Pressegespräch mit Patientin am 4. Mai / Live-OP am 6. Mai Unter dem Titel Hörerhaltende Versorgung bei Cochlea-Implantaten und die Nutzung der cochlearen Reserve durch aktive Mittelohrimplantate tagen Patienten, Eltern, Ärzte, Ingenieure, Pädagogen, Logopäden, Audiologen, Selbsthilfegruppen, Krankenkassen, Juristen und Unternehmen der Hörsystemindustrie zum zwölften Mal gemeinsam an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Im Fokus des Kongresses vom 6. bis zum 8. Mai steht in diesem Jahr die hörerhaltende Operationstechnik. Diese ermöglicht es, auch Patienten zu versorgen, die nicht komplett ertaubt sind. Prof. Prof. h.c. Dr. Thomas Lenarz, Direktor der HNO-Klinik und des Hörzentrums Hannover der MHH, wird die neuartige OP-Technik erläutern und in einem kurzen Film demonstrieren. Während des Kongresses (6. Mai, 10.20 Uhr) wird eine Live-OP in den Hörsaal übertragen.

Alle interessierten Medien sind zum Kongress eingeladen und zu einem Pressegespräch am

Dienstag, 4. Mai 2010
um 11 Uhr
Konferenzraum an der MHH-Lounge, Gebäude K6,
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner sind:

Professor Dr. Anke Lesinski-Schiedat, Oberärztin der
Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde und des Hörzentrums Hannover

Stephanie Rühl, Pädagogische Leitung des Hörzentrums Hannover

Margret Janssen, Patientin mit herkömmlichem Cochlea-Implantat
und Hybrid-CI mit Restgehör

Weitere Informationen erhalten Sie bei Bettina S. Dörr, Telefon (0511) 532-6846 oder doerr@hoerzentrum-hannover.de

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