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Fortbildung: Bei der Arbeitssicherheit auf dem Laufenden bleiben

31.05.2010 - (idw) Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Das Thema Arbeitssicherheit hat sich seit 1986 gewandelt, doch eine Konstante gibt es weiterhin: der Erfahrungsaustausch für Fachkräfte der Arbeitssicherheit findet nun schon zum 25. Mal statt. Am 10. und 11. Juni 2010 lädt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Kooperation mit dem Sicherheitsdienstleister Blume GmbH interessierte Sicherheitsfachkräfte in die DASA nach Dortmund ein. Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft informieren die Teilnehmer über die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich der Arbeitssicherheit. im Fokus steht dieses Jahr die neue Kennzeichnungspflicht für Gefahrstoffe. Was Unternehmen dieser Branche über REACH, CLP und Co. wissen müssen und wie das neue Recht umgesetzt werden kann, erklären die Fachfrauen und männer der BAuA verständlich und praxisnah. Hilfestellung bietet die BAuA auch bei der Anwendung der Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch optische Strahlung, die den Schutz von Arbeitnehmern vor einer Schädigung von Augen und Haut durch die Exposition von optischer Strahlung neu regelt.

Eine Führung durch die DASA und die Möglichkeit zum ausgiebigen Netzwerken runden das zweitätige Seminar ab, für das ein Teilnahmenachweis ausgestellt wird
Die Teilnahmegebühr inklusive Teilnehmerunterlagen, Verpflegung, Abendprogramm und Besichtigungen beträgt 150 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Weitere Informationen und Anmeldung bei
Ina Hennig, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Proschhübelstraße 8, 01099 Dresden,
Tel.: 0351 5639-5451
Fax: 0351 5639-5210
E-Mail: Hennig.Ina@baua.bund.de
http://www.arbeitsschutzakademie.de

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt. Sie ermöglichen Unternehmen wie auch der gesamten Volkswirtschaft einen Vorsprung im globalen Wettbewerb. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Rund 660 Beschäftigte arbeiten am Hauptsitz in Dortmund, den Standorten Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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