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PK: Erstmals international einheitliche Leitlinien für Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen - DZNE MRC und CIHR kooperieren

01.06.2010 - (idw) Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)

Einladung zur Pressekonferenz am 10.06.2010 in Berlin

Erstmals einheitliche Leitlinien und Technologien für die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen etablieren - DZNE, MRC und CIHR vereinbaren Kooperation Die Ursachen neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz oder Parkinson sind bislang weitgehend unbekannt. Ihre Erforschung benötigt sowohl Grundlagen- und klinische Forschung als auch bevölkerungsbasierte Studien. Bisher ist der Austausch innerhalb dieser Fachgebiete und zwischen ihnen aber nur sehr eingeschränkt möglich. Einheitliche Leitlinien und Mechanismen fehlen, welche Ergebnisse untereinander überhaupt erst vergleichbar machen würden. Für eine schnelle und effiziente Übertragung auf die Therapie ist die Vergleichbarkeit jedoch unbedingt notwendig.

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE), der britische Medical Research Council (MRC) und die Canadian Institutes of Health Research (CIHR) wollen jetzt einheitliche Leitlinien und Technologien für die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen entwickeln. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird diese Vereinbarung unterzeichnet. Anwesend sind zudem Vertreter der britischen, kanadischen und deutschen Regierungen, um die Wichtigkeit des internationalen Ansatzes zu betonen.

Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz

am 10. Juni 2010 um 15:00 Uhr
in der britischen Botschaft,
Wilhelmstraße 70-71, 10117 Berlin.

Teilnehmer sind die Unterzeichner Prof. Pierluigi Nicotera, Vorstandsvorsitzender des DZNE, Prof. Chris Kennard, Vorstandsvorsitzender des Bereichs Neurowissenschaften und psychische Gesundheit am MRC, Dr. Robert Buckle, Leiter des Bereichs Neurowissenschaften und psychische Gesundheit am MRC, und Dr. Rémi Quirion, Geschäftsführer der internationalen kooperativen Forschungsstrategie für Alzheimer-Erkrankungen des CIHR. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Dr. Helge Braun, der britische Botschafter Sir Michael Arthur und Christopher MacLean, Leiter der Wirtschaftsabteilung der kanadischen Botschaft, unterstützen die Kooperation.

Die Sicherheitsbestimmungen der britischen Botschaft erfordern eine Anmeldung bis zum 7. Juni über das beiliegende Anmeldeformular oder per Email an sonja.juelich-abbas@dzne.de. Außerdem müssen die Gäste der Veranstaltung ihren Personalausweis bereit halten.

Bitte beachten Sie, dass es keine Parkmöglichkeiten in der britischen Botschaft gibt. Eine Anfahrtsbeschreibung mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie hier: http://ukingermany.fco.gov.uk/de/about-us/our-embassy-in-berlin/location-access/.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Sonja Jülich-Abbas

Kontakt:
Sonja Jülich-Abbas
Leitung (kommissarisch) der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE)
Ludwig-Erhard-Allee 2
D- 53175 Bonn

fon +49 (228) 30899-225
fax +49 (228) 30899-222
mobil +49 (172) 2838930
Weitere Informationen: http://www.dzne.de Anhang
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