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Eigene Apps für das iPhone und das iPad

16.07.2010 - (idw) Bertelsmann Stiftung

Bertelsmann Stiftung setzt auf Informationsangebot für mobile Geräte Gütersloh, 16. Juli 2010. Vorbei ist die Zeit, wo man aktuelle Informationen aus dem Internet nur über den Computer im Büro oder im Homeoffice recherchieren konnte. Immer mehr mobile Geräte dringen auf den Markt und machen den Zugriff auf Nachrichten und Hintergründe von jedem Ort aus möglich. Auf dieses veränderte Nutzerverhalten will die Bertelsmann Stiftung gezielt mit eigenen Angeboten reagieren. Mit sogenannten Apps (Applications kleine Programme) bündelt sie ihr umfangreiches Informationsangebot kostenlos und stellt es speziell aufbereitet nun für das iPhone und das iPad zur Verfügung.

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Bertelsmann Stiftung ist die Information und Kommunikation, deshalb wollen wir auch diese neuen Kanäle testen und nutzen, erläutert Karin Schlautmann, die Kommunikationschefin der Stiftung. Im Gütersloher Think Tank setzt man konsequent auf die Nutzung neuer technischer Möglichkeiten und neuer Kommunikationswege. Die beiden Apps für das iPhone und das iPad sind nach Karin Schlautmanns Überzeugung erst der Anfang, geben sie bisher doch nur das Informationsangebot der Stiftung im Internet wieder: Wir haben viele anspruchsvolle Informationsangebote, spannende Themen und nicht zuletzt unser Print-Magazin change genug Content für zahlreiche weitere Apps der Stiftung.

Neben den kleinen Programmen für Smartphone und Tablett-Rechner bereitet der hauseigenen Stiftungsverlag gerade sein aktuelles Verlagsprogramm zur Nutzung als E-Books auf. Auch bei diesem Informationsangebot geht man davon aus, dass die Nutzer die digitalen Angebote immer stärker nachfragen werden. Schon in den nächsten Wochen will man 150 Publikationen als E-Books anbieten. Wir wollen mit unseren E-Books auf möglich vielen Plattformen vertreten sein. Außerdem freuen wir uns darüber, zu den ersten Verlagen in Deutschland zu gehören, die demnächst im iBookstore von Apple vertreten sind, erläutert Karin Schlautmann die ambitionierten Planungen.

Eingebettet sind diese Aktivitäten in die Internet-Strategie der Bertelsmann Stiftung, die konsequent auf Transparenz, Offenheit und Dialog setzt. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt deshalb schon seit ein paar Monaten auf den eigenen Web 2.0-Aktivitäten. Mit Projekten und Mitarbeitern ist die Stiftung in Netzwerken und Communitys wie Facebook, SchülerVZ, Twitter oder XING aktiv. Zu fast 30.000 Menschen gibt es inzwischen in den verschiedenen Netzwerken Kontakte und Aus¬tausch. Die Bertelsmann Stiftung nutzt die Web 2.0-Plattformen um Informationen über ihre Arbeit und Schwerpunkte zu vermitteln, gleichzeitig will sie aber auch sichtbar und direkt ansprechbar sein. Wir sind sehr positiv über das Interesse an uns überrascht und freuen uns darüber, dass unsere Bereitschaft zum Dialog intensiv genutzt wird, fasst Karin Schlautmann die bisherigen Erfahrungen zusammen.

Die beiden Apps für das iPhone und das iPad kann man kostenlos aus dem Apple App-Store im Internet herunterladen.

Rückfragen an: Ulrich Lünstroth, Telefon: 0 52 41 / 81-81 396; E-Mail: ulrich.luenstroth@bertelsmann-stiftung.de

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