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Die TU Wien am Wiener Forschungsfest

13.09.2010 - (idw) Technische Universität Wien

Wissenschaft zum Angreifen will das Wiener Forschungsfest vermitteln. Die Technische Universität (TU) Wien spielt dabei natürlich auch heuer wieder eine wichtige Rolle: Gleich fünf TU-Forschungsteams stellen sich und ihre Forschungsprojekte der Öffentlichkeit vor. Wozu brauchen wir Wissenschaft überhaupt? Auf diese Frage wird man beim dritten Wiener Forschungsfest gleich eine ganze Menge Antworten finden. Im Wiener Prater gibt es am 18. und 19. September eine breite Palette von Forschungsideen zu entdecken. WissenschaftlerInnen aus ganz verschiedenen Disziplinen zeigen, wie spannend, unterhaltsam und innovativ ihre Forschungsthemen sein können. Die TU Wien ist heuer gleich fünffach am Wiener Forschungsfest vertreten.

Technik für die Umwelt

Für Schnee ist es eigentlich noch ein wenig zu früh doch die TU Wien lässt es schon am Forschungsfest aus künstlichen Wolken schneien. Herkömmliche Beschneiungsanlagen erzeugen kleine, kompakte Eispartikel. Eine neue Erfindung ermöglicht es nun, echte Schneekristalle herzustellen. Das Resultat fühlt sich an wie natürlicher Schnee und seine Herstellung ist deutlich umweltfreundlicher als die bisherige Kunstschnee-Erzeugung.

Ein genial einfaches Solar-System ist ebenfalls am Forschungsfest zu bestaunen: Im Sonnenkonzentrator Heliotube wird Sonnenlicht gebündelt und dadurch besonders effektiv in elektrischen Strom umgewandelt. Bei anderen Solar-Systemen sind dafür komplizierte Bündelungs-Konstruktionen nötig. Bei Heliotube reichen dafür aufblasbare Folien.

Elektronik für Menschen

Ein Roboter-Butler, der zuhause hilft und garantiert nie widerspricht wer davon träumt, bekommt am Forschungsfest die Gelegenheit, James kennenzulernen. James, der TU-Roboter, kann sich durch sein ausgeklügeltes Bilderkennungssystem selbstständig in der Wohnung zurechtfinden und Objekte erkennen. Durch Sprachkommandos kann man James dabei befehlen, was er tun soll.

Älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung kann oft der Alltag durch technologische Hilfestellung dramatisch erleichtert werden. Auch in diesem Bereich hat die TU Wien spektakuläre Forschungsergebnisse zu bieten: Am Forschungsfest wird etwa demonstriert, wie eine Dusche funktioniert, die man im Bett verwenden kann, und was ein elektronischer Schutzengel ist.

Ein Rennwagen aus eigener Entwicklung

Ein Publikumsmagnet wird sicher auch wieder das TU-Wien-Racing-Team: StudentInnen der TU Wien arbeiten seit Jahren an Rennboliden, in denen sie sich bei den jährlichen Formula-Student-Wettbewerben mit Teams aus der ganzen Welt messen. Der allerneueste Rennbolide aus den Werkstätten der TU Wien wird am Forschungsfest zu bestaunen sein.

Aussender:
Technische Universität Wien
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Dipl. Ing. Florian Aigner
Operngasse 11, 1040 Wien
T: +43 1 58801 41027
florian.aigner@tuwien.ac.at

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