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Forschungsprojekt mit HARTMANN und Uniklinik Tübingen gestartet

18.11.2010 - (idw) Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

Produkte für den Gesundheitsschutz Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd setzt stark auf Forschung. Derzeit entstehen mehrere innovative und wegweisende Produktentwicklungen im Umfeld von Gesundheitswesen, Medizintechnik und der Automotive Industrie. Das neueste Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit dem Infektionsschutz.

Untersucht und geforscht wird an innovativen Produkten für den Einsatz im Operationssaal. Sie dienen dazu, das Infektionsrisiko für den Patienten vor und während einer Operation weitgehend auszuschließen. Zur Forschungsarbeit gehört es auch, sich intensiv mit den Abläufen und Arbeitsbedingungen im Operationssaal auseinanderzusetzen. Mit innovativen Methoden wird das Arbeitsumfeld der OP-Pflege beobachtet, analysiert, die auftretenden Probleme werden eingegrenzt und Verbesserungen entwickelt.

Dieses auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt wird zusammen mit der PAUL HARTMANN AG aus Heidenheim und dem Universitätsklinikum Tübingen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Weitere Informationen: http://www.hfg-gmuend.de
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