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UDE-Schülerwettbewerb freestyle-physics geht in die 10. Runde

23.02.2011 - (idw) Universität Duisburg-Essen

Diese Begeisterung für wissenschaftliche Fragen ist etwas Besonderes. Sie wird immer größer und hat den Schülerwettbewerb freestyle-physics zu einer festen Institution gemacht, freut sich Dr. Andreas Reichert von der Uni Duisburg-Essen. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich jedes Jahr über 2.500 Kinder und Jugendliche wochenlang intensiv mit den kniffeligen Aufgaben beschäftigen. freestyle-physics startet nun in die 10. Runde. Ermöglicht wird der erfolgreiche Wettbewerb durch die Unterstützung der Stiftung Mercator. Im Internet sind ab sofort die sieben aktuellen Aufgaben zu finden. Es gibt vier komplett neue Fragen: So muss Klettermax 2.0 ohne fremde Hilfe eine steile glatte Fläche bewältigen. Bei der Bremsenergie-Rückgewinnung soll ein Fahrzeug beim Herabfahren einer schiefen Ebene die gewonnene Energie nutzen, um danach möglichst weit rückwärts wieder hinaufzufahren. Gesucht wird außerdem das beste Katapult, das Zielscheiben in vier, sechs und acht Metern Entfernung genau trifft. Und ein möglichst reibungsfrei fahrendes Boot könnte auch James Bond gefallen.

Wer sich lieber an der Kettenreaktion, einer Aschenputtelmaschine oder einer Wasserrakete versuchen möchte diese bewährten Aufgaben gibt es wieder. Bis zum 12. Juli können interessierte Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 an den Lösungen tüfteln.

Präsentiert werden ihre oft verblüffenden Ideen anschließend in großen Zelten auf dem Campus Duisburg: Vom 12. bis zum 14. Juli sucht die gesamte Physik-Fakultät der UDE die genialsten Lösungen und die besten Nachwuchsforscher. In den vergangenen Jahren haben bereits über 14.000 Schüler an dem Wettstreit teilgenommen. Dabei steckten sie ihre Nase auch in die Physiklabore; die Forscher erklärten in kurzen Vorträgen das naturwissenschaftliche Denken und Arbeiten. Das wirft sicher ein neues Licht auf das Schulfach Physik.

Die Stiftung Mercator unterstützt freestyle-physics von 2008 bis 2012 mit 250.000 Euro. Ziel der Stiftung Mercator ist es, mit dem Wettbewerb den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs zu fördern und Schüler für diese Fächer zu begeistern, so Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.

Hinweis für die Redaktion:
Ein Foto des Wettbewerbsfinales 2010 (Fotonachweis: UDE), stellen wir Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.uni-due.de/de/presse/pi_fotos.php

Weitere Informationen: http://www.freestyle-physics.de
Andreas Reichert, Tel. 0203/379-2032, Andreas.Reichert@uni-due.de; Prof. Dr. Axel Lorke, Tel. 0203/379-3265, axel.lorke@uni-due.de; Marisa Klasen, Stiftung Mercator, Tel. 0201/245-2253, klasen@stiftung-mercator.de
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