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Zum 10. Mal: die Tübinger Kinder-Uni

08.04.2011 - (idw) Eberhard Karls Universität Tübingen

Zum Jubiläum der Kinder-Uni kommt Daimler-Chef Dieter Zetsche / Außerdem im Programm: filmische Tricks, Sonnenenergie und schlagende Herzen 2011 feiert die Tübinger Kinder-Uni ihr erstes großes Jubiläum: Zum zehnten Mal wird den Kindern aus Tübingen und der Region echte Uni-Atmosphäre geboten. Sechs spannende Vorlesungen und ein Kinder-Uni-Forschertag warten diesmal auf die jungen Studenten. In Tübingen wurde 2002 die erste Kinder-Uni überhaupt gegründet - als Gemeinschaftsprojekt der Universität Tübingen und der Tageszeitung Schwäbisches Tagblatt. Mittlerweile gibt es Kinder-Unis an rund 200 Standorten in ganz Europa und darüber hinaus.

Das Vorlesungsprogramm geht diesmal vom 3. Mai bis zum 7. Juni. Die Vorlesungen beginnen jeden Dienstag um 17.15 Uhr im Kupferbau, Hörsaal 25. Eine Anmeldung zu den Vorlesungen ist nicht nötig, der Eintritt ist frei, die Kinder können einfach kommen.

Das Kinder-Uni-Programm des Jahres 2011 wird mit dem Kinder-Uni-Forschertag am Samstag, dem 2. Juli, abgeschlossen. An diesem Tag öffnet die Universität ihre Tore und bietet in den Instituten Seminare und Workshops zum Mitmachen an. Dort können die Kinder auch selbst forschen. Das Programm für den Kinder-Uni-Forschertag wird im Juni bekanntgegeben. Für diese Veranstaltungen sind Anmeldungen nötig. Die Anmeldefrist beginnt etwa zwei Wochen vor dem Kinder-Uni-Forschertag.

Zur ersten Vorlesung der Jubiläumsrunde erwartet die Universität einen prominenten Gast, der selbst gerade ein großes Jubiläum feiert: Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. Sein Unternehmen erinnert sich gerade mit vielen Veranstaltungen an die Erfindung des Automobils vor 125 Jahren. Im Hörsaal geht der Daimler-Chef der Frage nach: Warum müssen wir das Auto ein zweites Mal erfinden?

Warum schlägt unser Herz? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Herzchirurg Professor Ulrich Stock am 10. Mai. Er arbeitet in der Universitätsklinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie.

Professor Heinz Clement ist Atomphysiker und interessiert sich seit langem für den Klimawandel und die Suche nach erneuerbaren Energiequellen. Deshalb fragt er am 17. Mai: Warum brauchen wir die Energie der Sonne?

Die Medienwissenschaftlerinnen Professor Susanne Marschall und Dr. Rada Bieberstein stellen sich am 24. Mai die Frage Warum kann das Kino zaubern? und blicken dabei tief in die Geheimnisse filmischer Tricks.

Am 31. Mai ist die Klassische Philologin Professor Anja Wolkenhauer an der Reihe. Sie hat sich mit der Geschichte des Kalenders beschäftigt und kann daher die Frage beantworten: Warum ist der Februar so kurz und was hat Cäsar damit zu tun?

Den Abschluss bildet der Biologe Professor Detlef Weigel, Direktor am Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik. In seiner Vorlesung am 7. Juni über die Frage Warum ist der Schäferhund kein Dackel? beschäftigt er sich mit dem Thema der verschiedenen Arten in Tier- und Pflanzenreich und wie sie natürlich und durch Züchtung entstehen.

Das Programm im Internet: http://www.uni-tuebingen.de/kinderuni

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