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Erster MBA-Absolvent an der HFH: Managementqualifikation als Karrierekick

05.05.2011 - (idw) Hamburger Fern-Hochschule

Mit dem Masterabschluss steht der Weg offen in den Höheren Dienst und in eine höhere Beamtenlaufbahn. Und nach einem Bachelor- oder Diplomstudium dient der MBA an der HFH · Hamburger Fern-Hochschule als Voraussetzung zur Promotion. So können auch Fachhochschulabsolventen die Doktorwürde erlangen. Ingo Pfeil ist der Erste, der das MBA-Studium an der HFH abgeschlossen hat. Hamburg, 5. Mai 2011 Ingo Pfeil hatte bereits sein Diplomstudium in Betriebswirtschaft an der Hamburger Fern-Hochschule absolviert. Schon zu diesem Zeitpunkt war dem heute 52-Jährigen klar, dass er seinen Master machen will.

Mit bundesweit rund einem Dutzend weiteren Studierenden startete Pfeil in der ersten Matrikel General Management. Ich wusste durch meine internationalen beruflichen Kontakte, dass der MBA bereits in anderen Ländern weitaus präsenter ist als in Deutschland. Pfeil arbeitete im Management, war Geschäftsführer in einem Unternehmen mit 400 Mitarbeitern. Ich merkte aber, dass eine Lücke war zwischen Theorie und Praxis, sagt er. Daher schrieb er sich ein paar Jahre später im MBA-Studiengang General Management ein. Dass seine Wahl erneut auf die HFH fiel, lag vor allem an der guten Betreuung und dem positiven Eindruck von dem für Pfeil zuständigen Studienzentrum: Ich kannte das Studienzentrum München bereits und war dort sehr zufrieden, sagt der Niederbayer.

Der Abschluss Master of Business Administration, wie der MBA komplett heißt, steht für eine breit angelegte Managementqualifikation. Unabhängig von der Branche oder Größe eines Unternehmens lernen die Studierenden, eine Organisation zu managen, sagt Studiengangsleiter Claus Muchna. Wer berufsbegleitend studiert, hat bereits durch seinen Beruf ein spezielles Profil. Ein Spezial-MBA sei daher in der Regel unnötig.

Der MBA an der HFH ist zudem ausgesprochen praxisorientiert. Schlüsselkompetenzen werden hier gezielt ausgebildet. Das sieht auch Ingo Pfeil so: Die Studieninhalte wurden vielfach in Case Studies vermittelt. Anders als beim Diplomstudium müsse man viel mehr Wissensübertragung leisten, sagt er. Der Student muss die gelernten Fähigkeiten in bestimmten Managementsituationen anwenden. Zum Beispiel hat der nun ehemalige Student im Rahmen einer Übungsaufgabe ermittelt, was im Betrieb verbessert werden könnte. Einer meiner Ratschläge wurde im Unternehmen sogar umgesetzt, freut sich Pfeil.

Kurz vor Abschluss des MBA-Studiums hat Pfeil einen neuen Job begonnen. Mit über 50 wollte ich etwas Neues kennenlernen, sagt er. Nun ist Pfeil kaufmännischer Leiter und Mitglied der Geschäftsführung in einem Handelsunternehmen, das digitale Röntgengeräte vertreibt. Im Austausch mit dem Headhunter kam der MBA sehr gut an.

Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 staatlich anerkannt und ist gemeinnützig. Mit aktuell 9.500 Studierenden ist sie eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Berufsbegleitend bietet sie Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik und Wirtschaft im Fernstudium an. An mehr als 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglicht die Hochschule eine wohnortnahe Betreuung der Studierenden.

HFH-Infoline, Tel. +49 (0)40 35094-360, Internet: www.hamburger-fh.de Weitere Informationen: http://www.hamburger-fh.de/studienangebot/general/ - Der MBA-Studiengang General Management an der HFH
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