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Hilfe für Unfallopfer und deren Angehörige - Unfallrettung in Deutschland

26.08.2003 - (idw) Universität des Saarlandes

PRESSEGESPRÄCH und Auftakt einer öffentlichen Vortragsreihe

Jährlich erleidet in Deutschland fast jeder Zehnte einen Unfall. Die Mehrheit der Verletzungen passieren zu Hause, in der Freizeit, in der Schule, auf der Arbeit und erst dann auf Deutschlands Straßen. Allerdings ereignen sich im Straßenverkehr die meisten tödlichen Unfälle.
Ziel der Vortragsreihe "Unfallrettung in Deutschland" ist es, das Verständnis für die Situation der Unfallopfer in der Bevölkerung und bei den Angehörigen zu verbessern und umfassende Beratung zu medizinischen, sozialen und rechtlichen Fragen zu geben.

Zum Auftakt der Informationsreihe laden die Referenten Professor Dr. Tim Pohlemann, Direktor der Abteilung für Unfallchirurgie der Unikliniken Homburg, Privatdozent Dr. Dieter Birk, Chefarzt des evangelischen Krankenhauses in Zweibrücken und Rudolph Speer, Vorstand des Interessenverbandes Unfallverletzter Deutschlands, zu einem

Pressegespräch ein:
1. September 2003, 18.30 Uhr,
Chirurgische Klinik Homburg,
Gebäude 57, Raum P0.


Die anschließende öffentliche Veranstaltung zum Thema
"Die Unfallrettung in Deutschland"
beginnt am 1. September um 19.00 Uhr im Hörsaal der Chirurgischen Klinik Homburg in Gebäude 57.

Unfallopfer und deren Angehörige sind plötzlich mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert: Werde ich wieder vollständig gesund? Ist eine Reha-Maßnahme notwendig, wie sind die formellen Verfahren? Was passiert im Falle einer Berufsunfähigkeit? Eine möglichst optimale gesundheitliche Betreuung, ein passendes Rehabilitationsangebot und die berufliche Wieder-eingliederung sind die zentralen Voraussetzungen, damit sich die Unfallfolgen für den Einzelnen und dessen Angehörige gemildert werden können. Hier wird kompetenter Rat benötigt.

Jeweils am ersten Montag des Monats werden daher ab sofort Vorträge und Informationsver-anstaltungen in den Universitätskliniken des Saarlandes in Homburg, im Evangelischen Krankenhaus in Zweibrücken und gelegentlich in den Bliestalkliniken in Blieskastel im Wechsel stattfinden. Die Veranstaltungen beginnen mit der Darstellung eines Themas von allgemeinem Interesse mit anschließender Diskussionsmöglichkeit. Danach bieten fachkundi-ge Mitglieder des Interessenverbandes Unfallverletzter Deutschlands Beratung zu medizini-schen und Rentenfragen an.

Zu den öffentlichen Informationsveranstaltungen sind nicht nur Betroffene und deren Angehörige, sondern alle Interessierten herzlich eingeladen.

Beim nächsten Termin in Zweibrücken werden die sozialen Absicherungssysteme nach Unfällen vorgestellt.

Fragen beantworten Ihnen gerne:

Professor Dr. Tim Pohlemann, Direktor der Abteilung für Unfallchirurgie der Universitäts-kliniken Homburg, Tel. (06841) 162-2602, oder -2601,
Rudolph Speer, Vorstand des Interessenverbandes Unfallverletzter Deutschlands, Tel. (06332) 92840.
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