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Hirsch im Netz - Am 1. September geht rothirsch.org online

30.08.2003 - (idw) Deutsche Wildtier Stiftung

Ob Groß oder Klein, ob Laie oder Experte, die neue Internetplattform rothirsch.org bietet allen vielfältige und interessante Basis-Informationen über den größten wildlebenden Landsäuger in Deutschland. Wo lebt der Hirsch? Wie lebt der Hirsch? Was frisst er am liebsten? Wo kommt er her? Wie lang gibt es schon Hirsche? Ist der Hirsch bedroht? - All diese Fragen werden auf rothirsch.org beantwortet.

Zum Auftakt der Homepage gibt es in Zusammenarbeit mit den Hirschtagen in Oberammergau einen Quiz mit vielen spannenden Preisen, wie z.B. einem Rothirsch-Wochenende in Klepelshagen (Mecklenburg-Vorpommern).

Nicht König der Wälder, sondern König der Steppen
Die Idee zu rothirsch.org wurde auf dem letzten Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung geboren. Denn der Rothirsch hat in Deutschland ein Problem: Obwohl er mit einer Länge von bis zu 2,5 m und einem Gewicht von oft 250 kg die größte frei lebende Großwildart in Deutschland ist, haben ihn die meisten Menschen in freier Wildbahn noch nie gesehen und seine Lebensweise ist ihnen völlig unbekannt. Gemeinhin ist er als großer braunroter Waldschädling verschrien oder wird als zukünftige Geweih-Trophäe über dem Sofa gesehen. Doch Rothirsche sind keine "rindenfressenden Waldbewohner". Ursprünglich war der Rothirsch ein Steppenbewohner. In ihrer ureigensten Lebensweise ziehen die Tiere tagsüber in Rudeln durch offene bis halboffene Landschaften und fressen Gräser, Kräuter und Blätter. Doch in Deutschland fehlt dem Rothirsch dazu schlichtweg der Platz. Warum das so ist und ob es Lösungen gibt, kann zukünftig auf rothirsch.org recherchiert und diskutiert werden.

Die Deutsche Wildtier Stiftung
rothirsch.org wird von der Deutschen Wildtier Stiftung in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Rothirsch-Experten erarbeitet und umgesetzt. Die Deutsche Wildtier Stiftung betreibt mehrere Projekte zum Thema Rotwild, wie z.B. "Rotwild in der Offenlandschaft/ Das "Tal der Hirsche auf Gut Klepelshagen" oder "Genetisches Monitoring beim Rotwild/ Die Zerschneidung von Lebensräumen und ihre Auswirkungen auf die Genetik des Rotwildes"

Vielen Dank für Ihr Belegexemplar

Weitere Informationen und Kontakt:
Deutsche Wildtier Stiftung
Sven Holst
Billbrookdeich 210
22113 Hamburg
Tel.: 040 / 73 33 93 32
Fax: 040 / 733 02 78
e-mail: presse@DeWiSt.de
www.DeutscheWildtierStiftung.de
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