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Thromboseprophylaxe in der Unfallchirurgie

02.09.2003 - (idw) Universität Ulm

Thromboseprophylaxe in der Unfallchirurgie
Symposium am 13. September 2003

Die Abteilung Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Lothar Kinzl) der Universität Ulm veranstaltet am Samstag, dem 13. September 2003, ab 9.00 Uhr im Hörsaal IV das Klinikums auf dem Safranberg (Steinhövelstraße 9) ein Symposium zum Thema "Thromboseprophylaxe in der Unfallchirurgie". Eine Reihe international anerkannter Experten (PD Dr. Ralf Eisele, Universitätsklinik Ulm, PD Dr. Martin Grießhammer, Universitätsklinik Ulm, Prof. Dr. Sylvia Haas, Technische Universität München, PD Dr. Peter Hinz, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Dr. Frank Neuwirth, Universitätsklinik Ulm, Prof. Dr. Karl-Heinz Orend, Universitätsklinik Ulm) referieren über aktuelle Fragestellungen:

Was gibt es Neues in der Thromboseprophylaxe?
Thromboseprophylaxe - aber wie lange?
Welche Strategien sind bei Heparinallergien zu verfolgen?
Welche Strategien eignen sich bei Patienten mit Dauerantikoagulation?
Welche Therapie ist bei manifester tiefer Beinvenenthrombose angezeigt?

Die Thromboseprophylaxe in der Unfallchirurgie ist nicht selten stärker juristisch als medizinisch indiziert. Vor Gericht definieren medizinische Gutachter, was "good clinical practice" ist. Über gutachterliche Stellungnahmen gehen aber die Ansichten zum Teil weit auseinander. Das Ulmer Unfallchirurgische Thrombosesymposium versteht sich deshalb als meinungsbildende Veranstaltung, die aktuell gültige Empfehlungen zur Thromboseprophylaxe und -therapie in der Orthopädie und Unfallchirurgie vermittelt, aber gegebenenfalls auch kritisch hinterfragt. Wichtig erscheint dem Ausrichter unter anderem die Diskussion über die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (Blutplättchenmangel) und deren Konsequenzen. Auch die mit Spannung erwartete Neueinführung oraler Antikoagulantien soll in den Diskussionen Niederschlag finden.

Die Veranstaltung, die von einer Industrieausstellung begleitet wird, ist von der Landesärztekammer Baden-Württemberg zertifiziert.
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